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		<title>Aktuelles - creating-web GmbH</title>
		<link>http://www.creating-web.de/das-gelingen-einer-e-mail-marketing-kampagne/</link>
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		<description>Neuigkeiten von und über creating-web</description>

		
		<item>
			<title>creating-web in Traunstein</title>
			<link>http://www.creating-web.de/werbeagentur-in-traunstein/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zum Januar 2013 erweitert die erfolgreiche Münchner Internetagentur creating-web GmbH ihren Geschäftsbereich mit einer Zweigstelle in Traunstein. Aufgrund der Herkunft der drei Geschäftsführer aus dem Chiemgau sowie der zunehmenden Ausdehnung der Geschäftsaktivitäten nach Österreich, bietet sich für die aufstrebende Internet- und Werbeagentur in Traunstein ein perfekter zusätzlicher Standort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Fullservice Internetagentur erfüllt creating-web alle Aufgaben einer Werbeagentur mit Fokus auf den gesamten Online-Bereich. Zu ihrem Tätigkeitsbereich gehören neben der Beratung und Planung von Online-Marketing-Kampagnen, vor allem die kreative Gestaltung und Programmierung des Online-Auftritts, von der Erstellung eines individuellen Designs bis hin zur kompletten Umsetzung.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Innovation und Know-How&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was creating-web so besonders macht? Die dynamische Internetagentur überzeugt mit stets individuellen und kreativen Design- und IT-Lösungen, beides mit unbegrenzten Korrekturphasen. Auch im Bereich Online-Marketing beeindruckt sie mit innovativen Konzepten, die an jeden Kunden, seine Bedürfnisse und sein Budget angepasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für creating-web stellt das Internet die Basis für einen erfolgreichen Marketing-Auftritt dar. Deshalb bietet die Agentur einmalige Technologien sowie Ideenreichtum mit nachhaltiger Wirkung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Kontaktieren&lt;/a&gt; Sie uns und überzeugen Sie sich selbst von unseren Ideen und Lösungen! Denn eine Internetagentur geht an heutige Vermarktungsprobleme einfach anders heran als eine herkömmliche &lt;a href=&quot;http://www.creating-web.de//&quot;&gt;Werbeagentur in Traunstein&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/werbeagentur-in-traunstein/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Impressum auf Facebook</title>
			<link>http://www.creating-web.de/impressum-auf-facebook/</link>
			<description>&lt;p&gt;In letzter Zeit hört man oft, dass zahlreiche Besitzer einer Facebook-Fanseite abgemahnt werden. Der Grund für die Abmahnungen ist oft mit dem Impressum verbunden. Seit dem Urteil vom 19.8.2011 sind Fanseitenbesitzer dazu verpflichtet, ein Impressum auf Facebook anzulegen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Risiko hoch, dass dieses Verhalten abgemahnt wird.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Erkennbar, erreichbar, eindeutig und verfügbar&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur impressumslose Seiten werden abgemahnt, sondern auch ein falsch angelegtes Impressum kann zu einer Abmahnung führen. Zum einen muss es an der richtigen Stelle platziert werden, zum anderen muss es gewisse inhaltliche Bedingungen erfüllen. Ein Impressum muss sofort als selbiges identifiziert werden. Hier können auch Bezeichnungen, wie „Kontakt“ oder „Über uns“ verwendet werden. Des Weiteren spielt die Erreichbarkeit des Impressums eine gewichtete Rolle. Ein Impressum muss von jeder Seite aus mit 2 Klicks erreichbar sein. Darüber hinaus muss beim Verlinken eines Impressums darauf geachtet werden, dass die Betreiber auf dem verlinkten Impressum den gleichen Namen besitzen, wie die Betreiber der Fanseiten. Sehr wichtig ist auch die Vorgabe, dass das Impressum zu jeder Zeit vorhanden sein muss! So muss selbst beim Aufbau der Fanseite immer ein Impressum auf Facebook vorhanden sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Korrekt platziert ist halb gewonnen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Vor allem bei der korrekten Platzierung des Impressums gibt es oftmals Missverständnisse zwischen den Seitenbetreibern und Facebook. Es bieten sich mehrere Möglichkeiten, das Impressum auf der Fanseite zu integrieren, jedoch sollten Sie dabei auf einige Dinge Acht geben. Eine der sichersten Varianten ist das anteasern Ihres Impressums in der Infobox, die sich unter dem kleinen Profilbild befindet. Achten Sie darauf, dass dort mindestens das Wort „Impressum“ zu lesen ist, denn lediglich ein Link auf die Webseite oder ein nicht korrekt bezeichneter Link auf das Impressum sind nicht erlaubt! Nachdem Sie den Hinweis in der Infobox sichtbar gemacht haben, haben Sie nun zum Beispiel die Möglichkeit, Ihr Impressum im Infobereich einzupflegen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das Impressum in der Tab-Leiste&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Alternative, das Impressum auf Facebook zu integrieren, ist das Programmieren einer eigens dafür angelegten Impressum-App in der Tab-Leiste. Diese Variante ist mit Sicherheit die schönste und sauberste Lösung. Aber Achtung, auch hier lauern einige Fallen! Da wäre zum einen der Verstoß gegen die „Einfache Erkennbarkeit“, da die Tabs bei der mobilen Version nicht sofort angezeigt werden. Des Weiteren kann es passieren, dass der Impressum-App in die zweite Reihe verschoben wird und somit erst beim Aufklappen angezeigt wird, wenn man mehrere Tabs auf der Fanseite integriert hat. Dieser Fall wird so gewertet, als wäre kein Impressum vorhanden. Da das Impressum auf den mobilen Endgeräten nicht sofort sichtbar wird, empfiehlt es sich, auf das Impressum mit einem Link und einem Impressum-Verweis in der Infobox hinzuweisen. Auf keinen Fall sollten Sie Ihr Impressum im Infobereich der Fanseite „verstecken“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der zahlreichen Abmahnungen, die es in letzter Zeit gegeben hat, nehmen viele Unternehmen die Impressumspflicht auf die leichte Schulter. Aber wieso das Risiko auf sich nehmen und eine Abmahnung für Ihre Facebook-Präsenz in Kauf nehmen? Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema  suchen, dann &lt;a href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;kontaktieren&lt;/a&gt; Sie uns einfach. Das creating-web Team steht Ihnen gerne zur Verfügung!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/impressum-auf-facebook/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Google Facebook Twitter</title>
			<link>http://www.creating-web.de/google-facebook-twitter/</link>
			<description>&lt;p&gt;Online-Marketing ist derzeit in aller Munde und seine Relevanz eine Binsenweisheit. Und auch die üblichen Kanäle – Facebook, Twitter und GooglePlus – sind altbekannt. Als GooglePlus vor einem Jahr gestartet ist, sahen viele Experten darin einen Frontalangriff auf den Marktführer Facebook, zumal im Herbst 2011 die Funktion von „Google+ Seiten“ nachgereicht wurde. Mit derzeit etwa 250 Mio. User konnte Google bislang aber bei weiten noch nicht an den Erfolg der Konkurrenz, mit knapp 1 Mrd. Nutzern, anschließen. Mittlerweile ist aber auch klar: der Markt ist groß genug für Google und Facebook, was auch daran liegt, dass die beiden sozialen Netzwerke sich durchaus unterscheiden. Der Mikroblogging-Dienst Twitter hat zwar doppelt so viele Mitglieder wie Google+ und damit die Hälfte von Facebook, spielt aber grundsätzlich in einer anderen Liga.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Unternehmen stellt sich daher jetzt die Frage, welcher Kanal sich am Besten für das Online-Marketing verwenden lässt? Oder sollten nicht alle Netzwerke zur Verbreitung der aktuellsten Firmen-News genutzt werden?&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Gleich, aber anders – Facebook, Google Twitter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine klare Antwort kann es darauf nicht geben. Zum einen nähern sich Facebook und GooglePlus immer mehr an. War es anfangs noch eine Besonderheit von Google, dass die eigenen Kontakte in „Circles“ eingeteilt werden konnte, die mit unterschiedlichen Meldungen versorgt wurden, bietet Facebook diese Möglichkeit mittlerweile auch. Auch dort können Sie jetzt entscheiden, ob Sie ihren „Status“ öffentlich machen, oder nur mit einer bestimmten Gruppe teilen wollen. Auch Fan- bzw. Unternehmensseiten bieten beide Dienste an. Auch die Funktion, mit der Ihre Kontakte einzelne Beiträge bewerten – „Gefällt mir“ und „+1“ – oder kommentieren können, sind recht ähnlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lediglich Twitter basiert auf einem etwas anderen Prinzip. Hier erfolgt die Kommunikation zum einen nur in eine Richtung, von Ihnen zu den „Followern“, und zum anderen erhalten Sie keine Rückmeldung ob Ihre Kontakte den Post mögen, oder nicht. Außerdem sind die „Tweets“ auf maximal 140 Zeichen begrenzt. Twitter erlaubt es zwar auch Fotos anzufügen, allerdings werden diese nicht direkt im Tweet angezeigt, sondern lediglich verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Der richtige Business-Kanal&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;GooglePlus wurde anfangs einmal als &quot;&lt;a href=&quot;http://www.kubitz.net/internet/uber-google-werden-wir-wohl-noch-viel-reden/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Facebook für Erwachsene&lt;/a&gt;&quot; bezeichnet. Auch heute tummeln sich beim blauen Riesen deutlich mehr User und damit potenzielle Kunden. Andererseits zieht es bestimmte Gruppen, insbesondere die Technik-affine Internetgeneration verstärkt zur Konkurrenz. Ein Großteil der Zielgruppe nutzt aber einfach beides, und darüber hinaus noch Twitter und andere soziale Netzwerke. Trotzdem verwenden Blogger und Journalisten GooglePlus eher zu Recherchezwecken, indem sie sich etwa über ein Unternehmen informieren, wohingegen sie für die private Kommunikation Facebook den Vorzug geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir bei creating-web nutzen die drei genannten Dienste und würden Ihnen das ebenfalls empfehlen. Damit besteht zwar die Gefahr, dass Ihre Marketing Aktion vereinzelte „Fans“, Leute in Ihren „Circles“ oder „Follower“ mehrfach erreicht, das macht aber nichts. Schließlich haben die sich ja selbst dafür entschieden, Sie auf allen drei Plattformen zu verfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Unternehmen steigt dabei, zumindest geringfügig, der administrative Aufwand. Aber dafür gibt es mittlerweile zum einen leicht zu bedienende Tools, und zum anderen Tipps und Tricks, die Ihnen die Arbeit erleichtern. Alle Unterschiede und Gemeinsamkeiten konnten hier nicht aufgegriffen werden, aber zumindest einen ersten Eindruck wollten wir vermitteln. Sollten Sie dazu Fragen haben wie Sie Facebook, Google und Twitter richtig für Ihr Unternehmen einsetzen, melden Sie sich. Wir beraten Sie gerne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/google-facebook-twitter/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>HTML5 CSS3 Banner</title>
			<link>http://www.creating-web.de/html5-css3-banner/</link>
			<description>&lt;p&gt;In der IT-Branche und im Onlinemarketing hält sich hartnäckig die Meinung, dass HTML5 den Branchen Primus Flash in einigen Jahren vom Markt verdrängt haben wird. Was ist nun dran an diesen Meinungen? Wohin wird der Weg in Zukunft gehen? Um diese Thematik zu hinterfragen, werden im Folgenden beide Systeme in Bezug Werbebanner untersucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Banner Werbung spielt im Bereich der Onlinewerbung eine große Rolle. Unter Werbebanner versteht man eine spezielle Art von Internetwerbung. Generell werden die Werbungen als Grafik oder Animationsdatei in die Webseite eingebunden. Die Banner fungieren als Hyperlink und verweisen auf die Website des Werbenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bannerwerbung kann zum einen als Partnertausch erfolgen,  oder zum anderen ist es möglich, Werbeflächen auf größeren Websites zu erwerben. Unabhängig wie man an eine Werbefläche gelangt, sind die Größen der Flächen standardisiert. So nennt man zum Beispiel eine 160 x 600 Pixel große Werbefläche am Rand der Website Wide Skyscraper oder einen 728 x 90 Pixel großen Banner Super Banner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erstellung solcher Werbe-Banner ist unter anderem mittels Flash als auch anhand von HTML5 möglich. Diese interaktiven und animierten Inhalte wurden vor einigen Jahren größten Teils durch Flash dargestellt. Jedoch zeichnet sich seit einigen Jahren ab, dass HTML5 diese Vormachtstellung zu stürzen vermag. Leider gibt es noch keine Standards für HTML5, aber dennoch wird HTML5 von allen neuen Browsern unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hauptanwendung von Flash liegt im Abspielen von Videos und dem Erstellen von Online Werbung. Gerade in diesen Bereichen wird bzw. ist HTML5/CSS3 ein sehr großer Konkurrent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;creating-web empfiehlt die Erstellung der Web-Banner durch HTML5/CSS3 schon heute und versucht, das Arbeiten mit Flash gänzlich zu umgehen. Warum creating-web denkt, dass diese Maßnahme für die Zukunft von Vorteil sein wird, soll nachfolgend erklärt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die HTML5/CSS3 Banner sind in Iframes (Rahmenformate in denen Werbungen eingebettet werden können) eingebettete interaktive Inhalte, welche schnell und unkompliziert ausgetauscht werden können. Der Seiteninhaber ist im Stande die verschieden großen Iframes als Werbefläche anzubieten. Dem Inserenten gibt dies die Möglichkeit, die Maße seiner Werbung individuell auf das Iframe anzupassen. Die schnelle und flexible Austauschbarkeit erspart  reichlich Arbeit, welche beim Austauschen von Flash Bannern vorhanden wäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da zahlreiche User noch alte Browser benutzen, muss oft ein Browser Plug-In installiert werden, damit eine Flash Werbung in vollem Maße funktioniert. Dieses Problem wird durch die Benutzung von HTML5/CSS3 Banner vermieden, da eine Abwärtskompatibilität für Altbrowser besteht. Bei der Benutzung von Altbrowsern sind die HTML5 /CSS3 Banner in statischer Form zu betrachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus können HTML5/CSS3 Banner so programmiert werden, dass der Kunde die Option besitzt, über den Banner zu interagieren. So ist es dem Inserenten zum Beispiel möglich, ein Email Feld in das Banner zu programmieren, damit der Werbebetrachter direkt im Werbebanner seine Email Adresse hinterlassen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Des Weiteren bringt die Nutzung von HTML5/CSS3 Banner speziell im Bereich der Suchmaschinenoptimierung immense Vorteile, da die HTML Banner im Gegensatz zu den Flash Werbungen von den Google Crawlern erkannt und gelesen werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der wohl größte Vorteil bei Programmierung von HTML5/CSS3 Bannern ist wohl die Kompatibilität auf allen mobilen Endgeräten. Dies spielt natürlich in der heutigen Zeit eine sehr große Rolle, da die Anzahl von Smartphones und Tablet PCs in den letzten Jahren extrem gestiegen ist und auch &lt;a href=&quot;http://de.statista.com/statistik/daten/studie/161428/umfrage/prognostizierte-nutzung-des-mobilen-internets-in-europa-bis-2013/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in Zukunft zunehmen wird&lt;/a&gt;. Um alle Kunden, die das mobile Internet nutzen, erreichen zu können, empfiehlt es sich, die interaktive Onlinewerbung durch HTML5/CSS3 darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;HTML5/CSS3 Banner sind zum heutigen Zeitpunkt oftmals schöner und moderner als Flash Banner und wie bereits verdeutlicht wurde, auf jeden Fall praktischer und zukunftsorientierter. Überzeugen sie sich selbst, wie schön ein &lt;a href=&quot;http://tympanus.net/Tutorials/AnimatedWebBanners/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HTML5/CSS3 Banner&lt;/a&gt; programmiert sein kann. Auch die integrierte Interaktion mit dem Kunden wird in diesem Beispiel bestens dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie weitere Fragen zu diesem aktuellen sowie zukunftsorientierten Thema haben, dann &lt;a href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;melden Sie sich doch bei uns&lt;/a&gt;. Wir sind Ihnen sehr gerne behilflich!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/html5-css3-banner/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Social Bookmarking</title>
			<link>http://www.creating-web.de/social-bookmarking/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Social Bookmarking? &lt;/em&gt;Unter Social Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen bestimmter Websites, die auf speziellen Plattformen veröffentlicht und geteilt werden können. Dies hat zum Vorteil, dass Sie jederzeit auf Ihre Lesezeichen zugreifen können und schließlich Ihre Interessen mit anderen Benutzern teilen können. Des Weiteren wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, fremde Lesezeichen zu durchstöbern und somit neue interessante Artikel zu entdecken.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Eine Vielfalt an Anbietern&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Während diese Art der sozialen Medien im englischsprachigen Raum bereits mehrere Millionen Benutzer zu verbuchen haben, verbreitet sich die Benutzung solcher Plattformen auch im deutschsprachigen Raum immer mehr. Zu den größten Social Bookmark Diensten gehören neben den englischen Vertretern &lt;strong&gt;delicious &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Digg&lt;/strong&gt;, auch deutsche Anbieter wie &lt;strong&gt;LinkArena&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Oneview&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Mister Wong&lt;/strong&gt;. Des Weiteren gibt es auch Plattformen, die sich das „bookmarken“ von Nachrichten zum Ziel gemacht haben. Hierbei sind zum Beispiel Webnews, &lt;strong&gt;Yigg &lt;/strong&gt;und &lt;strong&gt;Digg &lt;/strong&gt;zu nennen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;DIGG/ YIGG&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wie schon erwähnt, besteht bei diesen Anbietern die Möglichkeit, Lesezeichen von interessanten Artikeln oder Nachrichten hochzustellen und sie mit anderen Menschen zu teilen. Darüber hinaus besitzen andere Benutzer die Möglichkeit, die Qualität der geteilten Nachrichten zu beurteilen. Je mehr positive Stimmen eine Meldung bekommt, umso höher steigt sie im internen Ranking dieser Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Vorteile für Ihre Webseite?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Durch das erfolgreiche Platzieren Ihrer Seite bei einem deutschen Anbieter wie z.B. Yigg, können Sie mehrere hundert Besucher erreichen. Bei einer Positionierung im oberen Bereich des englischen Pendants Digg besteht sogar die Möglichkeit, mit mehreren hunderttausend Menschen zu kommunizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der heutigen Zeit spielt SMO (Social Media Marketing) eine wichtige Rolle im Marketing. Das WEB 2.0 gibt Ihnen die Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad Ihrer Website und somit auch den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens zu steigern. Wie mit der Erstellung und Nutzung einer Unternehmensseite auf Facebook wird Ihnen auch durch &lt;em&gt;Social Bookmarks&lt;/em&gt; eine Möglichkeit gegeben, Ihr Produkt bzw. Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken zu vermarkten.  &lt;br/&gt;Durch den Einsatz von &lt;em&gt;Social Bookmarks&lt;/em&gt; können einerseits direkte Besucher auf Ihre Seite geleitet werden, andererseits können Backlinks (Verlinkungen, die auf Ihre Seite führen) hinzugewonnen werden. Diese Links spielen eine wichtige Rolle in der Suchmaschinenoptimierung, mit welcher das Ranking Ihrer Website verbessert werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir hoffen, dass wir Ihnen in diesem Artikel einen ersten Einblick in die Funktion von &lt;strong&gt;Social Bookmarking&lt;/strong&gt; geben konnten und stehen Ihnen für weiterführende Tipps natürlich gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/social-bookmarking/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärzte auf Facebook</title>
			<link>http://www.creating-web.de/aerzte-auf-facebook/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie jedes Unternehmen können auch Ärzte auf Facebook ihre Praxis vorstellen und über die Fanseite Patienten mit wertvollen Informationen wie z.B. Öffnungs- und Sprechzeiten, Anfahrtsbeschreibungen u.ä. versorgen. Sie können über Therapiemöglichkeiten und Spezialisierungen informieren. Zudem kann die Facebook Fanseite wie eine Art Newsticker fungieren und den Patienten stets über Neuheiten wie Urlaubszeiten, Vertretungen u.v.m. auf dem Laufenden halten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Eine Facebook Fanpage ist für Ärzte eine einfache und moderne Möglichkeit, mit ihren Patienten zu kommunizieren und der Praxis über den normalen Webauftritt hinaus ein Gesicht zu verleihen. Grundlegend für einen erfolgreichen Facebook-Auftritt ist aber wie bei allen Unternehmensseiten die regelmäßige Aktualisierung und Betreuung.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Doch speziell bei Ärzten bietet eine solche Seite auch Risiken – sowohl für den Arzt als auch für den Patienten:&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1.    Verletzung der Privatsphäre von Patienten:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient sowie die Privatsphäre des Patienten können durch mögliche Posts auf der Fanseite verletzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Deshalb gilt für Ärzte beim Dialog auf Facebook als &lt;strong&gt;wichtigste Regel&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Niemals Kommentare posten bzw. Konversation auf der Fanseite betreiben, die in irgendeiner Form die Identität der Patienten offenlegen könnten, selbst wenn diese einer Veröffentlichung zustimmen!&lt;/p&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;2.    Verletzung der Privatsphäre des Arztes&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dieses Risiko besteht weniger bei Fanseiten als bei privaten Facebook Accounts von Ärzten. Denn durch das Annehmen von Freundschaftsanfragen seitens der Patienten gewährt der Arzt Zutritt zu seiner eigenen Privatsphäre. Patienten haben dadurch Zugriff auf private Fotos, Hobbies und auch beispielsweise den Beziehungsstatus ihres Arztes. Eine Falschinterpretation der berufstypischen Zuwendung ist hier genauso möglich, wie „Rachefeldzüge“ von Patienten nach möglichen Falschbehandlungen, etc.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie können sich Ärzte am besten vor dem Eindringen in ihre Privatsphäre schützen?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ärzte sollten für ihren privaten Facebook Account nicht ihren tatsächlichen Namen verwenden, sondern vielleicht eher ein Pseudonym, welche sie an ihre Freunde und Bekannte weitergeben. &lt;br/&gt;Zudem sollten die Privatsphäre-Einstellungen des Accounts überprüft und gegebenenfalls neu angepasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ärzte sollten also ihren privaten Account und damit ihre eigene Privatsphäre schützen, indem sie diesen für Patienten unzugänglich machen. Statt eines Dialoges mit Patienten über die private Seite, sollten sie diesen auf einer extra eingerichteten Fanseite führen und alle Möglichkeiten einer solchen Fanseite zur repräsentativen Darstellung ihrer Praxis nutzen. Dies aber nur unter der Gewährleistung, die Identität des Patienten und seiner Privatsphäre stets zu respektieren und zu schützen!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie haben Fragen zu diesem Thema oder möchten als Arzt selbst eine Fanseite auf Facebook einrichten? Wir helfen Ihnen gerne - &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;rufen Sie uns einfach an!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/aerzte-auf-facebook/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>SSL-Zertifikate - wie sicher sind sie wirklich?</title>
			<link>http://www.creating-web.de/ssl-zertifikate-wie-sicher-sind-sie-wirklich/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Digitale Zertifikate wie SSL-Zertifikate geben Sicherheit. Sie sorgen dafür, dass die Vertraulichkeit von Daten durch die korrekte Anwendung der öffentlichen Schlüssel geschützt wird und bestätigen ihre Authentizität und Integrität. Auf diese Weise ermöglichen sie ein sicheres Kommunizieren mit Webseiten und somit die Sicherheit ihrer Daten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Doch die Erfahrung sowie einige spektakuläre Fälle haben gezeigt, dass man sich nicht immer auf die Vertraulichkeit und Authentizität von digitalen Zertifikaten verlassen kann. Theoretisch können SSL-Zertifikate nicht so einfach gehackt werden, basieren sie doch auf einem äußerst komplizierten Primzahl-Algorithmus. Doch im System gibt es durchaus Schwachstellen, sollte man denn als Hacker intensiv danach suchen. Für Commodo, einen Anbieter von SSL-Zertifikaten, wurde eine Schwachstelle zum großen Problem. Das Unternehmen gab zu, Hacker hätten mittels gestohlener Zugänge und privilegierter Rechte die Chance genutzt, sich selbst SSL-Zertifikate auszustellen und sich somit als bekannte Webseiten wie z.B. www.google.com oder login.skype.com auszugeben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Vorsicht ist also nicht nur bei gewöhnlichen Usern angesagt, sondern auch bei Webseitenbetreibern. Ob sich ein SSL-Zertifikat für die gewünschte Anwendung eignet und wie viel Sicherheit es tatsächlich verspricht, ist in den Dokumentationen der jeweiligen Zertifizierungsstelle, der Certificate Policy (CP) sowie dem Certification Practice Statement (CPS) zu lesen. Die Inhalte dieser Statements sind vorgegeben. Dennoch sind beispielsweise bei der Zuteilung von Zertifikaten Fehlerquellen bekannt, wenn Onlineprüfungen wie das OCSP (Online Certificate Status Protocol) und Zertifikatssperren zusammenspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Doch gibt es Zertifizierungsstellen, die, oftmals auch kostenfrei, Alternativen anbieten. Der Anbieter CAcert gewährleistet Authentizität nicht anhand einer zentralen Identitätsprüfung, sondern durch die Verwendung eines Punktesystems. Bei diesem System erhält jedes Benutzerkonto eine gewisse Anzahl an Punkten. Der aktuelle Stand der Punkte gibt Aufschluss darüber, inwieweit und wie tief andere Mitglieder die Identität des Benutzers in Form von Punktvergaben überprüft haben. Wird der Punktestand beim Server angefordert, erhält man sogleich Informationen über die Authentizität und Gültigkeit des Zertifikats, die &quot;grüne&quot; Positivauskunft. Dieses User-Rated-System zeigt von Beginn an, dass die Übertragung der Daten SSL-geschützt geschieht, obwohl erst eine geringe Überprüfung (geringe Punktzahl) stattgefunden hat. Dies hat zur Folge, dass stets der Anschein von Sicherheit gegeben wird, die Übertragung aber möglicherweise gar nicht zu 100 Prozent sicher ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie brauchen Hilfe bei der Wahl des für Sie richtigen Zertifikats oder haben allgemeine Fragen zu diesem Thema? &lt;a title=&quot;Kontakt creating-web&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich bei uns&lt;/a&gt; - wir freuen uns auf Ihren Anruf.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/ssl-zertifikate-wie-sicher-sind-sie-wirklich/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Google ändert seinen Algorithmus</title>
			<link>http://www.creating-web.de/neuer-google-algorithmus/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie im offiziellen Google-Blog bekannt gegeben, änderte Google letzte Woche seinen Suchmaschinen-Algorithmus, um seinen Nutzern eine beständig höhere Qualität der Suchergebnisse garantieren zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Update hat nur ein Ziel: Seiten von geringer Qualität abzuwerten und dafür qualitativ hochwertige Seiten sehr hoch zu ranken. Als schlechte Seiten beschreibt Google Seiten ohne großen Nutzen für User und Seiten mit kopiertem und schlechtem Content (oftmals von sogenannten „Content Farms“ angeboten). In Zukunft sollen dagegen Seiten mit originalem Content und qualitativ hochwertigen Informationen (z.B. Forschungsarbeiten, detaillierte Berichte, durchdachte Analysen etc.) besser und höher bewertet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mögliche Konsequenzen werden laut Google mit diesem Vorhaben auch spürbar werden. Das Ranking wird sich für viele Seiten entweder verbessern oder verschlechtern. Hochwertige Seiten sollen für Ihre gute Qualität mit einem guten Ranking belohnt werden. Normalerweise sind die Veränderungen am Algorithmus so gering, dass kaum ein User einen Unterschied bemerkt. Diesmal werden die Änderungen allerdings spürbar sein. Google berichtet, dass ca. 12 % der Suchabfragen in den USA von der Änderung betroffen sind. Vorläufig beschränkt sich das Algorithmus-Update auf die Vereinigten Staaten. Eine sukzessive Ausweitung weltweit ist aber schon geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie haben Fragen zum Ranking Ihrer Webseite oder wollen die Qualität Ihrer Seite verbessern? &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich bei uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/neuer-google-algorithmus/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Facebook-Marketing</title>
			<link>http://www.creating-web.de/rechtsrisiken-facebook-marketing/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ob Facebook, Twitter oder Youtube – jedes soziale Netzwerk hat seine eigene „Hausordnung“, welche vorgibt, was auf der Plattform zulässig ist und was nicht. An diese sollten sich Nutzer halten, denn sie bildet die Rechtsgrundlage zwischen dem Betreiber der Plattform und dem jeweiligen Nutzer. Bei Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen, mit welchen sich der User bei der erstmaligen Anmeldung einverstanden erklärt, drohen im günstigsten Fall nur Verwarnungen. Doch werden Verstöße in extremen Fällen auch mit einem Ausschluss von der jeweiligen Plattform bis hin zu Vertragsstrafen und Schadensersatzansprüchen geahndet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders im sozialen Netzwerk Facebook sollten Sie sich die Zeit nehmen und sich ausgiebig mit den Nutzungsbedingungen vertraut machen. Denn Facebook wartet mit einer Vielzahl von teils verwirrenden Regeln auf, die erst einmal durchschaut werden müssen. Gut zu wissen ist allerdings, dass Regelungen wie die von Facebook mitunter ihre Gültigkeit verlieren können, wenn sie beispielsweise gegen nationales Recht verstoßen. Für deutsche Nutzer auf Facebook bedeutet dies, dass auch ausdrücklich deutsches Recht anwendbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um aber ohne Probleme auf Facebook für Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt werben zu können, sollten Sie mit der Einrichtung eines einwandfreien Profils beginnen. Folgende Punkte sollten Sie dabei und bei Ihren folgenden Marketing-Maßnahmen beachten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Richten Sie eine eigene Unternehmensseite ein. Marketing-Maßnahmen dürfen nur über solche und nicht über persönliche Profile vorgenommen werden. Unternehmensseiten lassen sich an dem „Gefällt mir“-Button erkennen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jede Unternehmensseite sollte wie auch die eigentliche Webseite ein Impressum haben. Dieses können Sie entweder in der Sitemap unter das Profilbild einstellen oder Sie legen einen neuen Reiter an. Es ist bisher auch ausreichend, einen Link einzustellen. Achten Sie aber darauf, dass dieser nicht einfach nur zur Startseite, sondern direkt zur Impressumseite Ihres Webauftritts führt. Hier finden Sie ein Ansichtsbeispiel.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beachten Sie jederzeit die Urheberrechte für Inhalte, die Sie auf Facebook posten. Dies gilt nicht nur für Fotos, sondern auch für Grafiken, Texte und Videos. Denn sobald Sie eine Datei veröffentlichen, versichern Sie nicht nur, die Urheberrechte dafür zu besitzen, Sie erteilen gleichzeitig Facebook das uneingeschränkte Nutzungsrecht, solange der Inhalt in Ihrem Stream veröffentlicht bleibt. Des Weiteren gilt bei Fotos zu beachten, dass sich abgebildete Personen mit der Publikation einverstanden erklären müssen. Die Veröffentlichung von Fotos, die in Stock-Archiven erworben wurden, ist ebenfalls unzulässig. Denken Sie auch stets daran, dass Dateien sofort verbreitet werden, sind sie erst einmal online gestellt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei der Veröffentlichung von Werbeinhalten ist gleichermaßen äußerste Vorsicht geboten. Denn es darf nur mit einer Genehmigung von Facebook auf dem Unternehmensprofil geworben werden. Facebook untersagt zudem die Verwendung technischer Hilfsmittel wie beispielsweise Roboter, Spider, Bots oder ähnlichem ohne ausdrückliche Erlaubnis. Neben den Facebook-Richtlinien sollten Unternehmen sich aber auch stets an den rechtlichen Bestimmungen für Online-Werbung orientieren. Hilfreich ist hier die Schwarze Liste, also die DON’Ts, des UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb), welches beispielsweise das Tarnen von Werbung als Information bzw. generell verschleierte Werbung ausdrücklich untersagt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besonders beliebt, um weitere Fans zu generieren, aber meistens untersagt, ist das Werben mit Gewinnspielen und Wettbewerben. Verboten ist schon die simple Auslobung eines Gewinns im Stream, ebenso die Abhängigkeit einer Gewinnspielteilnahme vom Beitritt zu einer Gruppe (letzteres findet sich auch auf der Schwarzen Liste des UWG wieder). Für eine Promotion ist eine schriftliche Einwilligung von Facebook notwendig. Die Regeln, die nach der Genehmigung eines Gewinnspiels eingehalten werden müssen, sind zahlreich. So muss z.B. ein Wettbewerb komplett innerhalb einer Applikation von statten gehen und dabei den Facebook Regeln für Promotionen folgen. Zudem ist der Betreiber nach der Promotionserlaubnis von Facebook vollständig für seine Werbeaktion verantwortlich. Eine andere Möglichkeit, um ein Gewinnspiel auf Facebook zu promoten, wäre folgende: das Gewinnspiel findet auf einer Seite komplett außerhalb von Facebook statt. Denn das Posten nur eines Links bzw. Verweises auf solch eine Seite ist wiederum zulässig.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Viele Nutzer gehen bei Marketingmaßnahmen auf Facebook bisher noch bereitwillig Risiken ein. Dies liegt daran, dass Facebook derzeit tatsächlich eher selten und nicht ohne einen konkreten Anlass oder die Beschwerde Dritter gegen die große Anzahl an Gewinnspielen vorgeht. Es ist wichtig, dass Firmen über diese Risiken informiert werden, die Entscheidung darüber, wie sie vorgehen wollen aber selbst treffen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie dieses Risiko nicht eingehen wollen und noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wenden Sie sich gerne an uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/rechtsrisiken-facebook-marketing/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Interview Hotel&amp;Technik</title>
			<link>http://www.creating-web.de/hotel-und-technik-befragt-experten-der-creating-web-gmbh/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Auch in der Hotelbranche konzentrieren sich Marketingexperten immer mehr auf das Thema Social Media und entdecken Maßnahmen in sozialen Netzwerken zunehmend als ertragreiche Marketingstrategie. Die renommierte Fachzeitschrift Hotel&amp;amp;Technik veröffentlichte in ihrer jüngsten Ausgabe (06/10) einen Artikel über die Chancen und Möglichkeiten, die sich Hotels über Social-Media-Netzwerke bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Christoph Pschorn, Geschäftsführer der creating-web GmbH, wurde als Experte auf diesem Gebiet zu Rate gezogen. Ihm zufolge sollten Hoteliers die Chancen und Vorteile der Präsentation und Werbung in sozialen Netzwerken keinesfalls verpassen. Gerade in der Reisebranche sind Erfahrungsberichte und Kommentare für den Gewinn neuer Gäste von großer Bedeutung. Meinungsäußerungen wie diese finden mittlerweile zum größten Teil auf sozialen Plattformen statt. Neben einer gezielten und erneuten Hotel-Präsentation bieten Facebook &amp;amp; Co weitere Vorteile: So vereinfachen sie die unverzichtbare Interaktion mit Gästen und ermöglichen des Weiteren ein regelmäßiges Feedback.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Um den vollständigen Artikel fertig zu lesen und um mehr über die Möglichkeiten des Social Media-Marketings für die Hotelbranche zu erfahren, klicken Sie &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.hotelundtechnik.de/artikel.php?artid=822&amp;amp;db=dbar&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bei weiterem Interesse und möglichen Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich einfach bei uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Web-Überwachung durch neues Internet-Protokoll möglich</title>
			<link>http://www.creating-web.de/web-ueberwachung-durch-ipv6/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In Zeiten von Smartphones und Tablets nimmt die Anzahl an Geräten, die Daten über das Internet-Protokoll verschicken, immer mehr zu. Da diese Daten immer mit einer einmaligen IP-Adresse versendet werden müssen, ist der Adressenvorrat des  aktuellen Internet-Protokolls IPv4 bereits recht ausgeschöpft. Anbieter müssen mittlerweile Tricks anwenden, um einen völligen Engpass an IPv4-Kennungen (Beispiel: 192.168.1.192) zu verhindern, denn private Internetanschlüsse erhalten normalerweise eine täglich wechselnde IP-Adresse.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der positive und zufällige Nebeneffekt solcher dynamischen IP-Adressen ist allerdings, dass sie den meisten Internetsurfern eine relative Anonymität gewährleisten. Behörden wie der Polizei wird die nachträgliche Anforderung von Informationen über verwendete IP-Adressen von bestimmten Kunden erschwert. Ein Versuch der Regierung, die Speicherung dieser Informationen und damit die Überwachung des Webs gesetzlich anzuordnen, scheiterte allerdings.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das neue Internet-Protokoll IPv6 könnte die von vielen Surfern gefürchtete Überwachung nun doch ermöglichen. Denn das IPv6 ermöglicht eine so große Anzahl an unterschiedlichen IP-Adressen, dass jedem vernetzten Gerät für mehrere Jahre ein- und dieselbe Adresse zugewiesen werden kann. Dem Mangel an IP-Adressen ist damit zwar entgegengewirkt, eine statische und bestimmte IP-Adresse ermöglicht aber auch eine eindeutige User-Identifizierung und Vorratsdatenspeicherung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Zusammensetzung der neuen IPv6-Adressen besteht aus einem Präfix sowie einem Interface Identifier, jeweils mit einer Länge von 64 Zeichen (Bsp: 2001:0db8:85a3:08d3: 1319:8a2e:0370:7344). Das Präfix wird vom Provider festgelegt werden. Ob es nur statische Präfixe, beispielsweise für die Laufzeit des abgeschlossenen Vertrags, oder eine regelmäßige Neuzuteilung von Präfixen geben wird, ist dem jeweiligen Provider überlassen. Der Interface Identifier könnte rein theoretisch vom Nutzer bzw. Besitzer des verwendeten Gerätes bestimmt werden.  Eine andere denkbare Möglichkeit wäre aber eine automatische Zuordnung des Internet Identifiers mit Hilfe des Präfixes. Wie oft  und in welchen Abständen eine solche automatische Zuordnung dann auch wirklich stattfinden wird, bestimmen wiederum die Gerätehersteller.  Es bleibt demnach  fraglich, wie und was genau der Nutzer selbst bestimmen bzw. beeinflussen kann und darf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Fakt ist, dass die neuen Adressen des IPv6 in Deutschland ab 2011 verstärkt eingesetzt werden. Eine Internet-Überwachung durch die Behörden ist dann durchaus denkbar. Inwiefern sich Endkunden aber dagegen wehren können, wird sich erst noch herausstellen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Warum ist ein Upgrade des Internet Explorer 6 (IE 6) so wichtig?</title>
			<link>http://www.creating-web.de/upgrade-ie6/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ältere Browser wie der IE 6 sollten unbedingt ein Upgrade erhalten. Die Version 6 des Internet Explorers ist schon beinahe 10 Jahre alt und das entspricht im Internet einem Greisenalter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Da sich Webtechnologien stets und sehr schnell weiterentwickeln, gibt es auch laufend neue und noch bessere Webstandards. Der IE 6 unterstützt diese Standards und Technologien im Web nicht mehr länger, da er nicht mehr mit Updates versehen wird. Für Benutzer des IE 6 bedeutet dies ein großes Sicherheitsrisiko. Denn der Browser enthält mittlerweile viele Sicherheitslücken, die Hackern ein Eindringen in ihren Computer und damit einen Zugriff auf ihre persönlichen Daten erleichtern. In welchem Ausmaß mangelnde Updates und fehlende Webtechnologien weitere Einschränkungen für Benutzer von IE 6 bedeuten, lässt sich auch an der Darstellung von Webseiten feststellen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Viele Webseiten können in der Version 6 nicht mehr richtig dargestellt werden, Bilder werden falsch bzw. unkenntlich angezeigt, die Navigation ist oftmals nicht möglich. Solche Mankos rühren auch daher, dass viele Webdesigner- und Programmiere den Internet Explorer 6 aufgrund seine Alters gar nicht mehr unterstützen bzw. höhere Kosten für die Unterstützung dieses Browsers erheben. Zudem unterstützen große Anbieter wie zum Beispiel Google und Facebook solche alten Browser gar nicht mehr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Um sich alle Seiten im Web problemlos ansehen und alle Funktionen und Technologien des Webs ausnahmslos und reibungslos nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen dringend ein Upgrade Ihres Browsers.&lt;br/&gt;Hier haben Sie nun folgende Browser-Möglichkeiten:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;     Mozilla-FireFox: &lt;a title=&quot;FireFox&quot; href=&quot;http://www.mozilla.org/de/firefox/fx/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; downloaden&lt;br/&gt;     Google-Chrome: &lt;a title=&quot;Chrome&quot; href=&quot;http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_win.html?hl=de&amp;amp;hl=de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; downloaden&lt;br/&gt;     Apple-Safari: &lt;a title=&quot;Safari&quot; href=&quot;http://www.apple.com/de/safari/download/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; downloaden&lt;br/&gt;     Microsoft-Internet-Explorer: &lt;a title=&quot;Explorer&quot; href=&quot;http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=341c2ad5-8c3d-4347-8c03-08cdecd8852b&amp;amp;displaylang=de&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; downloaden&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir als Internetagentur haben mit dem Mozilla-FireFox die besten Erfahrungen gemacht. Aber jeder dieser Browser hat mindestens zwei Vorteile. Sie verwenden die modernen Standards und verfügen über Hinweise auf Updates. Dies führt zu weniger Risiko und schnellerem Surfen im Internet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Verbreiten Sie die News und erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten, dass ein Upgrade wichtig ist.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nun noch ein Tipp: Wenn Sie erfahren möchten, ob Sie diesen alten Browser noch verwenden, klicken Sie in Ihrem Browser in der Menü-Leiste auf den Button &quot;?&quot; und dann auf &quot;Info&quot;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/upgrade-ie6/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Werden Newsletter von Social-Media abgelöst</title>
			<link>http://www.creating-web.de/werden-newsletter-von-social-media-abgeloest/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Immer mehr Unternehmen stellen ihr Firmenprofil auf Social Media Seiten wie Facebook, Xing, Twitter oder auch Youtube und nutzen diese Portale effektiv als Werbeplattform. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn für einen verhältnismäßig geringen finanziellen Aufwand erhalten Firmen im Gegenzug eine sehr große Wirkung: in relativ kurzer Zeit werden sehr viele Menschen erreicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein gepflegter und stets aktueller Auftritt eines Unternehmens auf Social Media Seiten kann nicht nur die Markenbekanntheit steigern, sondern sorgt auch für Kundenzuwachs und Kundenbindung. Early Adopters, Meinungsbilder und Kunden werden auf leichte und schnelle Weise mit aktuellen Informationen und News versorgt. Diese können im Social Network wiederum ihr direktes Feedback geben und somit zum Aufbau eines positiven Markenimages beitragen und durch Weiterempfehlungen potentielle Neukunden auf die Marke aufmerksam machen. Denn positive Empfehlungen durch Endnutzer wirken stets glaub- und vertrauenswürdiger als Empfehlungen seitens des Unternehmens. Social Media Dienste bieten Firmen offensichtlich nicht nur die Möglichkeit, ihre Kunden zu erreichen, sondern auch mit ihnen zu interagieren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die zeitaufwendige Abwicklung sowie die oft noch fehlende Erfahrung im Umgang mit Social Media halten einige Firmen jedoch nach wie vor für problematische Aspekte dieser Marketingkompomente. Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung und Optimierung Ihres Firmenauftrittes auf Facebook, Xing oder Youtube.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber auch wenn Social Media Marketing immer populärer und zunehmend unentbehrlich für den Erfolg eines Unternehmens wird, verlieren klassische Marketingmaßnahmen nicht ihre Bedeutung. So ist beispielsweise der Versand von Newslettern noch immer ein spannendes und vielversprechendes Marketing Tool und sollte deshalb in keinem erfolgreichen Marketing Plan fehlen. Wie auf Social Media Seiten wird der Kunde in Newslettern direkt über aktuelle Nachrichten, Neuheiten und Angebote unterrichtet. Da sich Kunden jederzeit frei für oder gegen das Abonnement eines Newsletters entscheiden können, lassen sie sich bereitwilliger auf die Inhalte des Newsletters ein. Sie können noch gezielter und individueller informiert werden. Der Versand eines personalisierten und durchdachten Newsletters sorgt nicht nur für eine zunehmende Kundenbindung, sondern auch für ein wachsendes Vertrauen der Kunden in das Unternehmen. Kunden-Newsletter stellen demnach eine noch immer wichtige und erfolgreiche Form des Direktmarketings dar, die keinesfalls unterschätzt und vernachlässigt werden sollte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Wir informieren&lt;/a&gt; Sie gerne über die vielzähligen Möglichkeiten des Online Marketings, Endkunden direkt zu erreichen. Mit unserem Fachwissen über sowohl neuartige als auch klassische Verfahren beraten wir Sie bei der Wahl der für Sie idealen Marketingmaßnahmen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/werden-newsletter-von-social-media-abgeloest/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Social Media und deren Beurteilung</title>
			<link>http://www.creating-web.de/social-media-und-deren-beurteilung/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Social Media gehört zu den reichweitenstärksten Angeboten im Internet und ist heute ein fester Bestandteil von PR und Publizistik sowie der Suchmaschinenoptimierung. Solide und allgemein akzeptierte Auswertungen sind folglich die Grundlage für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Findet ein mittelständisches Unternehmen zwanzig neue Beiträge über sich im Internet, ist es durchaus in der Lage, jeden einzelnen davon auszuwerten und mit ein bisschen bestehendem Know-how über die jeweilige Community kann es intellektuell abschätzen, welche Reichweite und Konsequenzen die einzelnen Beiträge haben. Dabei muss berücksichtigt werden, dass viele Klicks bzw. viele Visits, nicht gleich positiv sind. Wichtig ist die Qualität des Inhalts und wie viel positive Interaktion daraus resultiert. Zusätzlich sollte recherchiert werden, in welchem Zeitraum die Verbreitung stattgefunden hat. Der Verlauf der Streuung könnte grafisch aufbereitet werden, der aufzeigt, von welcher Quelle die Nachricht ursprünglich ausging und auf welchem Weg sie zur nächsten Quelle kam.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Tatsache ist jedoch auch, dass Content, wenn er auf Qualität hin untersucht wird, gleichzeitig auf seinen möglichen Einfluss auf Interessenten bewertet werden muss. Die Überprüfung der Beiträge, ob sie positiver oder eher negativer Natur sind, ist also Pflicht. Negative Inhalte dürfen dennoch nicht einfach nur gelöscht oder bösartig kommentiert werden. Im Gegenteil, eine strategische Überlegung, wie mit diesen umgegangen wird, stellt eine absolute Notwendigkeit dar.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beispielsweise kann eine Ärztin, über die aus einem Missverständnis heraus eine negative Bewertung auf einem Portal eingestellt wurde, diese nicht so einfach löschen lassen. Vielmehr erfordert ihre Vorgehensweise die Entschuldigung sowie die Erklärung über das entstandene Missverständnis mit dem jeweiligen User. Denn dieser Beitrag wird nicht nur von dem betroffenen User gelesen, sondern auch alle anderen Nutzer der Community, die dieses Posting ebenfalls mitverfolgen. Folglich können außer dem verärgerten Patienten auch andere Personen umgestimmt und mit einer positiven Einstellung geprägt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dies wäre nicht der Fall, wenn der Inhalt einfach nur gelöscht oder ebenfalls negativ beantwortet werden würde. In diesem Fall hätte sich der verärgerte Patient in der Unfähigkeit der Ärztin bestätigt gefühlt und viele andere Leser wären mit der gleichen Meinung infiziert worden. Auf der anderen Seite sollte ein negativer Beitrag, der vor sehr langer Zeit verfasst und für den das Interesse bereits erloschen ist, ruhen gelassen und nicht wieder aufgewühlt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie fragen sich, wie Sie am besten vorgehen sollen? Melden sie sich bei &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;unseren Experten&lt;/a&gt;:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ihr persönlicher Ansprechpartner rund um dieses Thema:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Christoph Pschorn&lt;br/&gt;089 62286 2512&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/social-media-und-deren-beurteilung/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die schlimmsten Social Media Fehler</title>
			<link>http://www.creating-web.de/die-schlimmsten-social-media-fehler/</link>
			<description>&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Unterschätzung von Suchmaschinenoptimierung&lt;br/&gt;Die Suchmaschinenoptimierung dient grundsätzlich dazu, bestimmten Webseiten im Ranking der Suchmaschinen zu einer höheren Position zu verhelfen. Dies zu unterschätzen ist sehr riskant.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inhalte kaufen&lt;br/&gt;Die Community merkt, wenn Inhalte verfälscht oder kopiert werden. Als Folge werden Autoren und Unternehmen, die auf diese Weise ihren Bekanntheitsgrad oder ihr Image erweitern bzw. verbessern wollen, schonungslos kritisiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung von Social Media verbieten&lt;br/&gt;Das Nutzen von Social Media sollte Mitarbeitern innerhalb von Unternehmen erlaubt werden. Werden sie daran gehindert, schafft man Unzufriedenheit. Vielmehr sollten Mitarbeiter den Umgang mit diesen Medien erlernen, damit sie dies effektiv und zum Vorteil des Unternehmens einsetzen können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kritik unberücksichtigt lassen&lt;br/&gt;Negative Inhalte oder Beurteilung darf auf gar keinen Fall ignoriert werden. Im Social Web muss interagiert werden, was zur Folge hat, dass Kritik offen und sachlich kommentiert werden sollte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diebstahl&lt;br/&gt;Content, der nicht von einem selber stammt, ist als solcher zu kennzeichnen und die Quelle ist immer anzugeben. Die Community freut sich, wenn ihre Meinungen zitiert werden, jedoch erwartet sie auch als Urheber genannt zu werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diffamierung des Wettbewerbs&lt;br/&gt;So wie in der Fernsehwerbung auch, sollten im Social Web Wettbewerber nicht kritisiert werden. Es wirkt unseriös und kann negativ auf einen zurückfallen. Kritisiert werden sollte auch nicht unter falschem Namen, da das Risiko „aufzufallen“ sehr groß ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterschätzung des Aufwands&lt;br/&gt;Die Chancen, die mit Social Media Marketing realisiert werden können, sind umfangreich. Dabei darf jedoch nicht unterschätzt werden, dass die Inhalte eine gewisse Qualität aufweisen und regelmäßig gepflegt werden müssen. Laufende Auseinandersetzung mit dem Thema ist die Folge.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie möchten mehr zum Thema Social Media erfahren? Melden Sie sich bei &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;unseren Experten&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ihr persönlicher Ansprechpartner zu diesem Thema:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Christoph Pschorn&lt;br/&gt;089 62286 2512&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/die-schlimmsten-social-media-fehler/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Tritt Social Media Optimization an die Stelle von SEO?</title>
			<link>http://www.creating-web.de/tritt-social-media-optimization-an-die-stelle-von-seo/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Experten diskutieren seit mehreren Wochen über das Zukunftsszenario, in dem der SEO Bereich langsam aber sicher wegbricht und schrittweise durch die SMO (Social Media Optimization) ersetzt wird. Bekannte Größen in der SEO Branche sind also der Meinung, dass die Zeiten der Suchmaschinenoptimierer vorbei sind. Sie sind nicht mehr so sehr gefragt wie in den vergangen Jahren. Die zunehmende Spezialisierung auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung hat zur Folge, dass die Aufgaben sich in diesem Bereich gewandelt haben. Inzwischen wird die On-Page Optimierung bereits bei Beginn der Programmierung so gut umgesetzt, dass SEO Spezialisten hier nachträglich nicht so viel Arbeit haben. Demzufolge sei die Zeit der klassischen Suchmaschinenoptimierung vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Unser SEO-Spezialist, Christoph Pschorn stimmt dieser Aussage jedoch nicht hundertprozentig zu. „Es gibt immer noch sehr viele Seiten, die nur mittelmäßig oder absolut unzureichend On-Page optimiert wurden. Zusätzlich konnten wir in zahlreichen Projekten zeigen, wie selbst mit nur wenig Off-Page Optimierung ergänzend zu einer strategisch sinnvoll geplanten und optimal ausgerichteten On-Page Optimierung größtmögliche Ziele für unsere Kunden erreicht werden konnten. Die kleinen Unterschiede werden hierbei in Zukunft durchaus entscheidend sein.“ Auch Sebastian Drickl, bei uns verantwortlich für die perfekte technische Umsetzung, sieht insbesondere im Bereich der On-Page Optimierung nach wie vor Handlungsbedarf, wie zum Beispiel in der Code to Text Ratio und der Servergeschwindigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wenn man den Ansichten der Experten Glauben schenken darf, so bleiben den SEO-Spezialisten in Zukunft nur noch die Off-Page Maßnahmen als Arbeitsfeld, welches zur Zeit hauptsächlich aus Social Media Optimization besteht. Demnach sei das SMO das neue SEO. Hier sind sich viele Insider einig, dass Social Media ein gutes Marketinginstrument darstellt. Andere wiederum, wie auch Christoph Pschorn sehen Social Media Optimization nicht als die neue SEO, sondern als Tool, welches den Bereich der gesamten Suchmaschinenoptimierung  sinnvoll ausbaut und ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Möchten Sie mehr zum Thema „Social Media für Unternehmen&quot; erfahren? Dann informieren Sie sich &lt;a title=&quot;Social Media für Unternehmen&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//social-media-fuer-unternehmen/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Oder rufen Sie uns einfach an und stellen uns Ihre Fragen. Ihr persönlicher Ansprechpartner rund um das Thema SEO und SMO:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Christoph Pschorn&lt;br/&gt;089 62286 2512&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/tritt-social-media-optimization-an-die-stelle-von-seo/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Trends für Onlineshops</title>
			<link>http://www.creating-web.de/trends-fuer-onlineshops/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Im ersten Quartal 2010 hat der europäische E-Commerce im Vergleich zum Vorjahr laut dem Demandware Performance Index (DPI) um 67% zugenommen. Vor allem das internationale Wachstum und die infolgedessen entstehenden neuen Länderportale beschleunigen die Zunahme im E-Commerce. Positiv wirkt sich die Einführung neuer Marken und Submarken sowie das Nutzen neuer Vertriebskanäle aus. Die Verbreitung von SEO-Tools (Programme für die Suchmaschinenoptimierung) und die Anpassung der On-Site-Search (die integrierte Suche im Onlineshop) helfen dabei, die Conversion Rate zu erhöhen. Tonangebend beim Online-Umsatzwachstum sind Warenhäuser und die Textilbranche, aber auch kleine Onlineshops nützen ihre Möglichkeiten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;13 Jahre nach der Erfindung des E-Commerce sind die Anforderungen an Onlineshops größer denn je. Neben der technischen Integration, der Softwareauswahl und der Vertriebsstrategie gibt es aus Kundensicht zwei weitere wichtige Aspekte, die über den gesamten Web-Auftritt entscheiden: das Auffinden von Informationen und die Benutzerführung. Doch gerade bei dem, was Experten mit Usability bezeichnen, liegen auch die größten Schwierigkeiten. Oft werden im Hinblick auf die beste technische Umsetzung die neuesten Entwicklungen im Online-Vertriebskanal nicht bemerkt. Dabei können die neuesten Trends wie z.B.:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Personalisierte Produkte mit guten Margen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schnäppchenjäger Communities und Exklusive Communities (nur Mitglieder erhalten günstige Markenwaren).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erlebnisshopping mit einem Produkt pro Tag, um einen Muss-ich-haben-Druck zu erzeugen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine Lassen-Sie-Sich-Inspirieren-Funktion&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bedeuten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Haben wir Ihr Interesse an den neuesten Möglichkeiten geweckt oder benötigen Sie bereits Hilfe bei den Grundlagen des Online-Vertriebs? Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin mit Ihren Experten der creating-web GmbH:&lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;kontakt.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/trends-fuer-onlineshops/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Videoeinbindung in E-Mails</title>
			<link>http://www.creating-web.de/videoeinbindung-in-e-mails/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In den letzten Wochen wurde in Fachmedien und Fachkreisen vor allem ein Thema stark diskutiert. Die Einbindung von Videos in E-Mails ist einerseits die Hoffnung auf etwas Neues im E-Mail-Marketing, andererseits aber ein scheinbar unlösbares Problem. Wir möchten ihnen hier kurz unsere Sicht der Dinge darstellen und Sie auf die Möglichkeiten und Schwierigkeiten hinweisen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Was bedeutet „Einbindung von Videos in E-Mails&quot;&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Hiermit ist tatsächlich das direkte Einbinden eines Videos in die E-Mail gemeint. So wie alle Bilder in E-Mails kennen, ist die neue Hoffnung, E-Mails in naher Zukunft mit Videos gestalten zu können. Die Steigerung der Bindung und des Interesses anhand von Emotionen wäre natürlich enorm.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Probleme, die dabei auftauchen können&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die beiden Hauptprobleme sind, dass die daraus resultierende Größe der E-Mails oft unerwünschte Effekte mit sich zieht und viele E-Mail Programme diese entweder umgehend sperren oder nicht richtig anzeigen. Die Größe kann dazu führen, dass Nutzer dem E-Mail-Absender nicht vertrauen, da sie für einen normalen Newsletter zunächst einfach zu groß scheint. Die Sperrung des Videos führt dazu, dass der Effekt des Newsletters in den meisten Fällen nicht zur Geltung kommen kann und teilweise vollkommen falsch angezeigt wird.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Möglichkeiten, diese Probleme zu umgehen&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Goodmail Zertifikat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Diese Zertifikate ermöglichen es, dass Videos tatsächlich angezeigt und direkt abgespielt werden können, da der Absender eine vertrauensvolle Quelle ist. Problem dabei ist, dass dieses Zertifikat mit dem Zusatz &quot;Certified Video&quot; von zu wenigen E-Mailprogramm-Anbietern in Deutschland tatsächlich genutzt wird. Die Folge: eine nicht funktionierende Alternative.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Daumenkino mit gif-Dateien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Eine gif-Datei ist ein Bildformat, welches aus mehreren Einzelbildern besteht. Nur leider nicht in der hohen Frequenz, wie es bei einem Video der Fall ist. Die Folge ist, dass anhand von gif-Dateien tatsächlich eine Art Video abgespielt werden kann, die Qualität ist nur leider nicht besonders gut. Dazu kommt, dass einige E-Mailprogramme, wie unter anderem Google-Mail und Outlook 2007, animierte gif-Dateien nicht mehr unterstützen. Die Folge ist, dass „Daumenkino&quot; mit gif-Dateien keine wirkliche Alternative ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Vom Standbild zur Landingpage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In diesem Fall wird der Film anhand eines stehenden Bildes angedeutet, bei Klick auf das Bild wird der Nutzer auf eine Landingpage (eine Unterseite auf der entsprechenden Internetpräsenz) geleitet und dort wird das Video abgespielt. Die Folge ist, dass die E-Mail nicht unnötig groß wird und der Nutzer das Video auch tatsächlich sehen kann und die Kosten bleiben im Normalfall zudem auch gering. Einziger Nachteil ist, dass das Video nicht direkt abgespielt wird. Sehen wir uns aber die Alternativen an, scheint es, dass zumindest beim jetzigen Stand der Dinge tatsächlich keine Alternativen existieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zusammengefasst ist es aus unserer Sicht so, dass das Einbinden von Videos in E-Mails derzeit noch nicht relevant ist. Die Hoffnungen und Erwartungen in der Branche werden in keinster Weise erfüllt und es wird auch in naher Zukunft keine optimale Lösung geben (möglicherwiese wird der neue Standard HTML 5 inklusive neuer Video Codecs spannend und vielversprechend, aber das bleibt zunächst noch abzuwarten). Es ist also nach wie vor wichtig, einen guten Newsletter zu entwerfen, um Interessierte auf eine Landingpage zu leiten. Dort sind die Möglichkeiten natürlich wieder viel weitreichender und vielversprechender.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Haben wir Ihr Interesse an Newslettern geweckt oder haben Sie Fragen zu der Gestaltung von richtigen Newslettern und Landingpages, &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;rufen Sie uns an&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/videoeinbindung-in-e-mails/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Emotion versus Conversion-Rate in Onlineshops </title>
			<link>http://www.creating-web.de/conversionrate-onlineshops/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In einer Studie an der Berliner Charité wurde vor kurzem ein interessanter Test durchgeführt. Überprüft wurde, ob es eine starke Verbindung zwischen dem Wecken von Emotionen in einem Onlineshop (anhand von ansprechendem Design, Bildern, Videos etc.) und dem tatsächlichen Kaufverhalten gibt. Das Ergebnis war eindeutig, der tatsächliche Kauf in einem Onlineshop hängt maßgeblich vom Design und der Emotionalität ab.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Der Hintergrund ist einfach erklärt. Heutzutage kann die Entscheidung für oder gegen einen Onlineshop kaum mehr anhand von sogenannten harten Fakten getroffen werden. Die Preise sind meist fast identisch, Versandkosten werden immer häufiger vom Anbieter übernommen, verschiedene Zahlungsmethoden gibt es mittlerweile in jedem Shop und die grundlegende Funktionsfähigkeit eines Shops ist jedem Interessenten einleuchtend und verständlich. Was bleibt, ist die Aktivierung des „guten Gefühls“ beim Interessenten. Dieses „gute Gefühl“ muss anhand  von weichen Faktoren gewonnen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die drei wichtigsten Ergebnisse der Tests:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Emotionale Aktivierung = hohe Conversionrate&lt;/strong&gt; (wenn der Interessent emotional gebunden wird, entstehen also viele Verkäufe)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Gefühle benötigen klare optische Anreize&lt;/strong&gt; (oft gilt Minimalismus als wichtigstes Prinzip der Ästhetik. Eine überladene Seite führt demnach oft zum Verlassen der Webseite)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nichts wirkt stärker als die Integration von Personenbildern &lt;/strong&gt;(Benutzer einer Webseite sind im Internet nach wie vor unsicher, wem Sie vertrauen sollen und wem nicht, daher ist es oft hilfreich, digitalisierte Personen und Bilder einzusetzen. Menschen vertrauen Menschen und Gesichter wecken Emotionen.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Fazit ist also, dass heute mehr denn je auf ein emotionales Design geachtet werden muss. Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit sind nicht mehr die Kür wie es mal war, sondern Standard. Das Besondere ist es mittlerweile, Emotionen zu wecken und das anhand von designerischen Elementen und grafischen Meisterleistungen zu untermauern.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Interesse geweckt?  Ihr Shop wird zu unserer Herausforderung, unsere Ideen bringen Ihnen den Vorteil. &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich bei uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/conversionrate-onlineshops/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>AdWords Image-Anzeigen</title>
			<link>http://www.creating-web.de/adwords-image-anzeigen/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Image-Anzeigen sind eine neue Möglichkeit, um im Rahmen von Google-Adwords Werbung zu schalten. Wie Sie sicherlich wissen, gibt es die bekannten, „normalen“ Textanzeigen, die von Google im Suchergebnis angezeigt werden. Bei den Image-Anzeigen handelt es sich allerdings um sogenannte Displayanzeigen, in welche sich Farben, Logos und Bilder integrieren lassen und beispielsweise sogar die Schriftart wählbar ist.  Man könnte eine Image-Anzeige auch mit einem Banner vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ist so eine Image-Anzeige erst einmal erstellt,  wird sie im Content-Werbenetzwerk von Google erscheinen. Das Content-Werbenetzwerk besteht aus Webseiten, Nachrichtenseiten und Blogs, auf denen zum Inhalt passende (Content-bezogene) Werbung geschalten wird und eignet sich, um viele User zu erreichen. Dies ist jedoch  nicht zu verwechseln mit dem Suchwerbenetzwerk. Die erstellte Image- Anzeige kann nun auf bestimmten, von Unternehmen, ausgewählten, Seiten erscheinen. Auf diese Art und Weise wird sichergestellt, dass die Anzeigen solchen Usern, die bereits an dem relevanten Thema Interesse bekundet haben, gezeigt werden. Somit können die Werbemaßnahmen wesentlich effektiver und zielgruppenspezifischer umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zur Gestaltung der Anzeigen stehen verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Diese Vorlagen können dann mit Bildern, Farben und Logos individualisiert werden. Durch diese Möglichkeiten eröffnet sich die Chance für Unternehmen inhaltsbezogene Anzeigen zu schalten, die gleichzeitig emotional und individuell gestaltet werden können. Dadurch können verschiedene Brandingziele besser erreicht werden. Es ist naheliegend, dass sich der Name in Verbindung mit dem passenden Logo und der passenden farblichen Gestaltung besser einprägen lässt. Die Aufmerksamkeit der User richtet sich schneller auf die Anzeige.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bezüglich der Kosten stehen verschiedene Modelle zur Verfügung wie beispielsweise, dass bei jedem Klick oder bei jedem Erscheinen der Anzeige bezahlt werden muss. Das Budget kann zuvor festgelegt und so die Kontrolle über die Kosten behalten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Interesse? &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich bei uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/adwords-image-anzeigen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>User-Generated-Advertising</title>
			<link>http://www.creating-web.de/user-generated-advertising/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bereits seit vielen Jahren analysieren Unternehmen, was Konsumenten denken und was sie beschäftigt. Aufwändige Umfragen sind, seitdem die Mitmachbegeisterung im Web 2.0  angestiegen ist, oft nicht mehr nötig. Durch kurze Recherchen kann in Erfahrung gebracht werden, was die Menschen von einem Produkt halten, wie sie über eine Dienstleistung denken und im Idealfall, was Sie gerne an den jeweiligen Punkten ändern möchten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Warum also nicht diese Mitmachlust für Ihr eigenes Unternehmen, Produkt oder Ihre Dienstleistung nutzen? Hierzu gibt es verschiedene Ansätze, die angestrebt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein kleiner Kontrollverlust ist unvermeidlich, aber in Maßen&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Eine mögliche Lösung ist zum Beispiel, dass bei Corporate Blogs (Unternehmensblogs) die Kommentierungsfunktion tatsächlich ermöglicht wird. Eine willkommene Abwechslung für Nutzer, die gerne ihre Meinung äußern möchten und an Diskussionen interessiert sind. Diese können so ihre tatsächliche Meinung veröffentlichen. Selbst wenn aufgrund der Zensurfreiheit (ausgenommen sind natürlich Beschimpfungen und ähnliches) eine negative Meinung veröffentlicht werden sollte, kann von Vorteil sein, dass das Unternehmen kritikfähig ist und die Fehler erklären und begründen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Nutzer abholen und einbinden&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Eine weitere Lösung kann anhand einer eigenen Community, einer Fanpage oder Gruppe in einer der großen Online-Communities ermöglicht werden. Ganz neue Werbemaßnahmen ergeben sich aus einer sinnvollen Kombination aus IT und Marketing. Solche Werbemaßnahmen werden oft gar nicht als solche wahrgenommen und bleiben somit viel besser an den interessierten Nutzern haften. Solche Seiten müssen natürlich interessant gestaltet werden, indem individuelle Downloads oder Informationen angeboten werden und die Startseite genauso interessant gestaltet wird wie die eigene Webseite (Bei Facebook beispielsweise anhand von Facebook Connect). Werden solche Medien richtig eingesetzt, kann dies schnell zum Selbstläufer werden und zukünftige Aktionen werden effektiver und vor allem auch günstiger. Die Knotenpunkte der Mitmachgesellschaft müssen erobert werden. Eine große Fangemeinde birgt mehr Potenzial als so manch eine Printwerbung. Dank mobiler Applikationen kann zudem die Community überall mit hingenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Trend erkennen und für sich einsetzen&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das sogenannte User-Generated-Advertising ist derzeit ein interessantes Phänomen. Hierunter ist zu verstehen, dass Nutzer oder Interessenten eines Unternehmens, eines Produktes oder einer Dienstleistung die Verantwortlichen bei der Gestaltung der richtigen Werbung unterstützen. Eine wahre Mitmachaktion. So können neue Designs von Fans auf Facebook gestaltet werden (beispielsweise wurde  vor kurzem das neue Ketchupflaschen-Design von Heinz von der Facebook-Fangemeinde gestaltet). Gefährlich ist bei solchen Aktionen, dass die genaue Ausgestaltung den Nutzern überlassen wird und eine Zensur durchaus auch zu Imageverlusten führen kann. (Die Designs werden natürlich öffentlich online gestellt). Die Chancen, dass sich die Aktionen jedoch verselbstständigen und weitere Kreise schlagen sind meist höher. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Vorteile der Mitmachwerbung sind zusammenfassend gesagt, eine kostengünstige Produktion, eine hohe Glaubwürdigkeit und vereinen eine realistische Eigendynamik und ein modernes Auftreten am Markt. Hierzu müssen unbedingt wichtige Punkte aus dem Bereich der Kommunikation berücksichtigt werden. Ebenso wichtig ist es jedoch auch, die Techniken zu beherrschen. Wichtige Fragen sind hier: Wie kann ich einen Blog richtig onlinestellen und wie kann ich diesen korrekt zensieren bzw. schützen? Wie erstelle ich eine Community oder wie nutze ich Plattformen wie Facebook als Unternehmen?  Wie kann ich ein Gewinnspiel richtig bewerben und wie dieses gewinnbringend auswerten? Wie kann ich meine Aktionen online richtig überprüfen, um die nächsten effizienter zu gestalten? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne stehen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; Ihnen für diese und weitere Fragen zur Verfügung. Gemeinsam können wir erfolgreich werden.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/user-generated-advertising/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Teil 2 der typischen Fehler im Online-Marketing</title>
			<link>http://www.creating-web.de/teil-2-der-typischen-fehler-im-online-marketing/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Diese Woche nun die Fortsetzung der praktischen Fehler, die im Online Bereich häufig zu finden sind.&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Richtiger Umgang mit dem Medium&lt;br/&gt;Im Internet funktioniert Marketing und die Umsetzung von Werbemaßnahmen anders als im Offline-Bereich. Es muss beachtet werden, dass die User im Internet meist die Wahl haben, ob sie sich einer Werbemaßnahme aussetzen möchten oder nicht. Folglich müssen sich die Unternehmen mehr um die Gunst der User im Online-Bereich bemühen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verzicht auf notwendige Investitionen&lt;br/&gt;Die Einsicht, dass Online-Marketing notwendig ist, ist vorhanden, ebenso wie die Bereitschaft, für einen Banner oder eine Adwords-Kampagne zu bezahlen, jedoch wird nach wie vor auf die Investition in eine Strategieberatung verzichtet. Die Verluste, die so zum Beispiel durch die Ineffektivität der Maßnahmen entstehen, sind meist größer als die Beratungsleistung gekostet hätte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehler der Konkurrenz abschauen&lt;br/&gt;Eine beliebte Art es sich einfacher zu machen, ist bei Konkurrenz abzuschauen und diese zu kopieren. Wenn allerdings schon abgeschaut wird, sollten nicht die Fehler mit kopiert werden, was allerdings schnell geschehen kann,  vor allem bei kleinen Unternehmen, welche oft weniger  Wissen in diesem Bereich haben. Vielmehr sollte statt bei der Konkurrenz bei Experten abgeschaut werden, wie zum Beispiel Amazon und Google, die schon länger erfolgreich im Internet präsent sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Falscher Versand eines Newsletters beziehungsweise einer E-Mail&lt;br/&gt;Bei falschem Einsatz eines Newslettertools kann es schnell passieren, dass man seine E-Mail-Empfänger verärgert und in den Spamordner aussortiert wird. Auch hier sollten Unternehmen bei keinem oder zu wenig eigenem Fachwissen, Beratungsleistungen in Anspruch nehmen. Ansonsten ist das Risiko groß, Imageverluste zu erleiden und dadurch im schlimmsten Fall sogar Kunden zu verlieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kontakt&lt;br/&gt;Der wichtigste Punkt auf einer Webseite ist der Bereich „Kontakt“. Dieser stellt die mögliche Verbindung zu potenziellen Kunden und Interessenten her. Hier kann sich ein Unternehmen entscheiden, ob es einen direkten Kontakt oder ein auszufüllendes Kontaktformular verwenden möchte. Man mag kaum glauben, dass bei einem Kontaktformular die Wahrscheinlichkeit für User, keine Antwort von der angefragten Firma zu bekommen, im zweistelligen Prozentbereich liegt. Dies darf natürlich nicht geschehen – es muss sichergestellt werden, dass möglichst innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung verschickt wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br/&gt;Wir hoffen, dass wir Ihnen eventuell mit dieser Checkliste helfen konnten. Falls Sie nun ein paar Fehler entdeckt haben, die auch auf Ihre Seite zutreffen und Sie Fragen dazu haben, freuen wir &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;uns&lt;/a&gt; über Ihren Anruf und helfen Ihnen sehr gerne weiter!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/teil-2-der-typischen-fehler-im-online-marketing/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Teil 1: Typischen Fehler im Online-Marketing</title>
			<link>http://www.creating-web.de/teil-1-typischen-fehler-im-online-marketing/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Im Folgenden möchten wir Ihnen häufige Fehler, die in der Praxis auftreten – Fehler, die vor allem bei Unternehmen mit mangelndem Wissen im Bereich Online-Marketing – oder einfach, weil der Bereich Online-Marketing komplett unterschätzt wird - auftreten.&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Mangelnde Online - Aktivität&lt;br/&gt;Einfach nur mit einer Webseite online sein, reicht heutzutage nicht mehr. Es müssen diverse On-und Offline-Maßnahmen ergriffen werden, um die Bekanntheit einer Webseite zu steigern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Placebo-Marketing&lt;br/&gt;Sporadisch Marketing zu betreiben, nur damit etwas getan wird, reicht nicht aus. Sie brauchen einen durchdachten und konkret strukturierten Plan, um mit Hilfe des Marketings etwas erreichen zu können. Dazu gehört aber auch, dass das notwendige Wissen notfalls auch extern beschafft wird, ebenso, dass Geld dafür ausgegeben werden muss.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Online-Stellen der Webseite – Arbeit erledigt!&lt;br/&gt;Eine Webseite muss gepflegt, aktualisiert und als Kommunikationsinstrument verwendet werden. Für die Besucher sollten laufend neue interessante Informationen bereit gehalten werden, da ansonsten kein Grund zu regelmäßigen Besuchen der Seite besteht. Ein Marketing-Plan mit allen geplanten Aktivitäten muss erstellt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Fokus wird hauptsächlich auf das Design gelegt&lt;br/&gt;Der  Besucher einer Webseite erwartet natürlich ein angenehmes und ansprechendes Design. Allerdings gibt es andere Erfolgsfaktoren, die ebenso wichtig sind. Hierzu zählen beispielsweise die Navigation und die Übersichtlichkeit einer Seite, wie schnell Gesuchtes gefunden wird und ob die Technik problemlos funktioniert.  Das Design ist wichtig, jedoch sollte darauf nicht das alleinige Augenmerk gerichtet werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Marketing kann doch jeder&lt;br/&gt;Unterschätzen Sie den Begriff Marketing und alles was damit zusammenhängt, nicht! Damit der Außenauftritt Ihrer Firma, also Ihrer Webseite, einem breiten Publikum bekannt wird, ist der gezielte und bewusst gewählte Einsatz von Marketinginstrumenten wichtig. Es ist von umschätzbarem Vorteil, sich professionell beraten zu lassen und vor allem das Internet als ein wesentliches Marketinginstrument aktiv zu nutzen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auswahl der falschen Agentur&lt;br/&gt;Es gibt viele Agenturen, die auf den ersten Blick alle auf dem gleichen Gebiet tätig sind. So ist es für Personen, die sich nur wenig mit Marketing auskennen, schwierig, den richtigen Partner auszuwählen. Es sollte beachtet werden, dass, wenn beispielsweise ein Webdesigner beauftragt wird, auch zusätzlich Beratung bezüglich einer Strategie in Anspruch genommen wird. Reine Werbeagenturen haben häufig nicht das nötige Wissen und die Erfahrung aus dem Online-Bereich und fokussierten IT-Dienstleistern fehlt manchmal der Blick für das Marketing und die Strategie.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Keine Suchmaschinen-Optimierung&lt;br/&gt;Ausschlaggebend für den Erfolg vieler Unternehmen ist, dass sie in den bekannten Suchmaschinen von potenziellen Kunden gefunden werden. Dies kann nur garantiert werden, wenn Strategen, Programmierer und Designer zusammenarbeiten. Zuerst sollte die Marketing-Strategie festgelegt und danach dann alle Aktivitäten ausgerichtet werden. Hierbei können wir Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen, damit der Fehler einer nicht vorhandenen Suchmaschinenoptimierung sich nicht nachteilig auswirken kann.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir hoffen, dass wir Ihnen ein erstes Gefühl vermitteln konnten, welche Fehler es zu vermeiden gilt. Falls Sie an der Fortsetzung interessiert sind, freuen wir uns über Ihren Besuch nächste Woche, wenn es wieder heißt: „Fehler vermeiden“ - Teil 2. Hier geht es zum &lt;a title=&quot;News-Überblick&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//online-marketing-news/&quot;&gt;News-Überblick.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/teil-1-typischen-fehler-im-online-marketing/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Community-Marketing</title>
			<link>http://www.creating-web.de/community-marketing/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Virtuelle Communities sind Interessengemeinschaften, die sich zu einem bestimmten Thema zusammenschließen.  Es gibt viele verschiedene Arten von Communities, z.B. zu Hobbies und Sportarten, zu  Alltagsproblemen oder zu technischen Themen. Innerhalb der Communities können die User online diskutieren, sich gegenseitig Tipps geben und Informationen austauschen. Auf diese Art und Weise sind Communities auch entstanden – aus digitalen Diskussionsgruppen. Ältere Beiträge werden archiviert und können nachgelesen oder auch mit Suchmaschinen gefunden werden. Dies ist für Unternehmen vor allem im Bereich des Suchmaschinen-Marketings interessant.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Außerdem können Unternehmen auch selbst Communities bilden,  z.B. speziell zu einem ihrer Produkte oder auch zu einem produktverwandten Thema. So können Unternehmen direkt in einen interaktiven Dialog mit ihrer Zielgruppe treten und auch Informationen über diese gewinnen. Das Wichtigste hierbei ist vor allem, dass das Unternehmen authentisch auftritt und der kommerzielle Nutzen nicht im Vordergrund steht. Zusätzlich bestehen auch Möglichkeiten, Anreize für die entstandene Community zu setzen, um diese weiterhin zu halten und das Interesse zu steigern. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die anfallenden Kosten einer Community sind relativ gering und beschränken sich hauptsächlich auf die Personalkosten, die investiert werden müssen, um die Community zu betreuen. Das sollte auf jeden Fall überwacht werden, aber auch richtungssteuernd oder impulsgebend sein.  Das bedeutet, dass z.B. neue Themen vom Unternehmen vorgeschlagen werden können. Wichtig ist hierbei vor allem der offene Umgang damit,  dass es sich um Informationen von Unternehmensseite handelt.  Versuchen Unternehmen Einfluss zu nehmen, indem sie sich als neutrale User ausgeben und das bemerkt wird, sind große Imageverluste zu erwarten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wird dies allerdings beachtet und mit den Usern ehrlich interagiert, werden zudem gleichzeitig interessante Inhalte geboten und ein Mehrwert für die User, sind folgende Vorteile zu erwarten:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Gewinnung von Informationen über die Zielgruppe und wie diese denkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einbindung der User in Unternehmens-Prozesse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehr Ehrlichkeit von Usern  in der Anonymität des Internets&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeit zur Marktforschung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bekanntheitssteigerung des Unternehmens&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Anhand eines überlegten Umgangs mit der eigenen Community, kann somit ein erfolgreiches Online-Marketing betrieben werden. Falls wir Ihr Interesse an diesem Thema geweckt haben und Sie weitere Fragen dazu haben, freuen wir &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;uns&lt;/a&gt; über Ihren Anruf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/community-marketing/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Bedeutung der Landing-Pages für Onlineshops</title>
			<link>http://www.creating-web.de/landing-pages-onlineshops/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Landing-Page eines Onlineshops ist die erste Webseite, die dem User angezeigt wird. Es kann sein, dass der User auf einen Link aus einem Newsletter klickt oder auf einen Banner – möglich ist  auch, dass  ein Begriff in eine Suchmaschine eingegeben wird. In jedem Fall ist die erste angezeigte Seite die Landing-Page und diese gilt es zu optimieren, damit der bestmögliche erste Eindruck entsteht. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass je nachdem von wo der User auf den Onlineshop zugreift, ihm eine dazu passende Landing-Page präsentiert wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Gründe, warum eine optimierte Landing-Page unerlässlich ist:&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Erster Eindruck den ein User von einem Shop gewinnen kann&lt;br/&gt;Innerhalb von Sekunden wird die Entscheidung getroffen, ob dem Shop eine Chance gegeben wird oder nicht – die nächste Seite ist nur einen Klick entfernt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erzeugen eines Sicherheitsgefühls und Vertrauen in die Seriosität eines Shops&lt;br/&gt;Diese Komponente ist speziell im Online-Bereich sehr wichtig, da immer noch viele Menschen gegenüber Onlineshops sehr misstrauisch eingestellt sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Individuelle Ansprache der sich schon auf der Seite befindenden Zielgruppe&lt;br/&gt;Wann sonst hat man die Chance schon, interessierte User direkt anzusprechen, individuell abgestimmt auf den Weg, den diese genommen haben, um auf die Landing-Page zu gelangen (z.B. über Banner oder einen Newsletter).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Direkter Bezug auf das vom User gesuchte Produkt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wurde zum Beispiel ein Suchbegriff in Google eingegeben und die Seite des Onlineshops daraufhin angezeigt, sollten direkt das gewünschte Produkt und andere Vorschläge dem User präsentiert werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steigerung der Effiziens&lt;br/&gt;Durch eine optimierte Landing-Page können mehr Produkte verkauft werden, die einzelnen Werbemaßnahmen sind lohnender.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steigerung des Umsatzes&lt;br/&gt;Werden die verschiedenen Aspekte beachtet, werden also mehr User mehr Zeit auf den Webseiten verbringen und aus diesem Grund mehr einkaufen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Ziel einer Landing-Page besteht darin, die Seite für User so attraktiv und interessant zu präsentieren, dass diese nicht gleich weiterklicken. Manchmal liegt z.B. der Erfolg einer Google-Adwords-Kampagne nicht an den Anzeigen oder der Platzierung, sondern an einer nicht passenden Landing Page. Falls Sie nun vielleicht Ihre eigenen Landing-Pages optimieren möchten oder erst einmal nur ein paar unverbindliche Fragen dazu haben, &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;freuen wir uns&lt;/a&gt; auf Ihren Anruf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/landing-pages-onlineshops/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Einen Tag Online</title>
			<link>http://www.creating-web.de/einen-tag-online/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Vielen ist schon bewusst, dass sich im Internet unvorstellbare Datenmengen befinden und jeden Tag bewegt werden, dennoch waren wir überrascht, um was für Mengen es sich eigentlich handelt. Deshalb möchten wir diese Woche in unseren News einen durchschnittlichen Tag im Internet mit Zahlen und Fakten vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Es werden jeden Tag unglaubliche 210 Milliarden E-Mails verschickt! Das entspricht einer höheren Anzahl als in den USA Briefe verschickt werden, allerdings jedes Jahr und nicht jeden Tag.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Flickr ist ein Portal, auf dem Bilder hochgeladen und diese dann Freunden zum Download zur Verfügung gestellt werden können. Hier können jeden Tag 3 Millionen hochgeladene Bilder verzeichnet werden. Mit diesen Bildern wäre es möglich, jeden Tag ein Fotoalbum mit 375.000 Seiten zu füllen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;43.339.547 Gigabytes beträgt die Datenmenge, die jeden Tag über den ganzen Globus via Handy versandt wird. Damit könnte man 1,7 Millionen Blu-Ray Discs, 9,2 Millionen DVDs oder 63,9 Billionen 3.5 Disketten füllen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Nimmt man alle mobilen Service-Dienstleistungen zusammen, werden damit täglich über 100 Millionen Euro Umsatz gemacht. Berücksichtigt man nur die mobilen Videospiele, beträgt der Umsatz in diesem Bereich auch schon allein fast 9 Millionen Euro täglich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Richtet man den Blick auf soziale Netzwerke, so wächst das international bekannte Facebook am schnellsten. Jeden Tag treten hier 700.000 neue Mitglieder bei, was ungefähr der Bevölkerung von Guyana entspricht. Außerdem werden jeden Tag 45 Millionen neue Status Updates gepostet, was die Aktivität, die in diesem Netzwerk existiert, widerspiegelt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die in den USA sehr populäre, in Deutschland inzwischen auch schon sehr bekannte Anwendung Twitter, registriert jeden Tag 5 Millionen veröffentlichte Nachrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In den zahlreichen verschiedenen Bloggs werden täglich genug Artikel veröffentlicht, um die New York Times für 19 Jahre zu füllen, was genauer ausgedrückt 900.000 Artikeln entspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Momentan ist für die Zukunft noch kein Ende steigender Zahlen absehbar, eher das Gegenteil ist wahrscheinlich. Speziell im Bereich des mobilen Internets ist noch viel Potenzial und die immer bessere Technik verbessert die Voraussetzungen für Nutzer laufend. Somit können wir gespannt sein, was uns für Zahlen zukünftig erwarten werden!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/einen-tag-online/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Webapplikationen</title>
			<link>http://www.creating-web.de/mobile-webapplikationen/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Benutzeranzahl des mobilen Internets ist in den letzten Monaten drastisch angestiegen. Unter anderem liegt dies natürlich an den Möglichkeiten neuer Technologien und neuen Smartphones, sowie an den günstigeren Datentarifen der Mobilfunkbetreiber. Die mobile Nutzung wird außerdem immer schneller, interessanter und einfacher.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Problematik&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das größte Problem ist zunächst, dass die meisten Webseiten mindestens eine Auflösung von 1024x768 erfordern (oft auch mehr, obwohl dies dann selbst für Laptops schon Probleme darstellt) und die Seiten auf mobilen Telefonen somit sehr klein, falsch oder unbrauchbar angezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Lösungsansätze&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Grundlage:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Machen Sie sich Gedanken darüber, was Sie im mobilen Internet zeigen möchten. Die Nutzung von Webseiten ist schließlich vollkommen anders als am PC oder Laptop. Oft muss beispielweise nur eine Adresse, eine Telefonnummer oder eine Kundenrezension in Erfahrung gebracht werden. Selten wird sich aber ein Interessent einen sehr langen Artikel durchlesen (zwar selten, aber nicht nie). Zudem sollten Sie Ihre mobile Webapplikation auf die neueren Geräte optimieren. Ein 4 Jahre altes Gerät wird selten auf Ihrer Seite navigieren. Abschließend sollten Sie die Seite bei den wichtigsten Geräten (oder zumindest Herstellern) testen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Design und Programmierung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie sollten hierbei unbedingt berücksichtigen, dass das Display klein und die Ladezeiten höher als beim herkömmlichen DSL sind und die Navigation nicht ganz so einfach ist wie am normalen PC oder Laptop (teilweise per Touchscreen, also sollten die Navigationselemente etwas größer gestaltet werden).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Programmiersprache:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Hier sollte unbedingt auf XHTML Mobile zurückgegriffen werden. Allerdings ist diese sehr stark eingeschränkt. So dürfen beispielsweise „Float-Layouts“ nicht verwendet werden und Pixelangaben im Stylesheet sollten vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Suchmaschinenoptimierung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Von der Grundlage ausgehend, gelten dieselben Punkte und Regeln wie bei allen anderen Webseiten. Jedoch sollte berücksichtigt werden, dass die mobile Seite natürlich nur mobil gefunden werden sollte. Es wäre ja schade, wenn ein Interessent an seinem großen Bildschirm im Büro nur die „kleine“, abgespeckte Seite sieht. Problematisch ist leider, dass Suchmaschinen diese Unterscheidung trotz „Doctype“ (Informationen, die im Quelltext am Anfang einer Seite positioniert werden), noch nicht unterscheiden können oder wollen. Fazit: Vorübergehend sollte ein „noindex, nofollow“-tag eingefügt werden. Diese Angabe teilt Suchmaschinen mit, dass diese Seite nicht im Suchmaschinenindex erscheinen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erreichbarkeit:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Solange keine Geräteerkennung verwendet wird, empfehlen wir, dass die mobile Webseite unter so vielen URL’s wie möglich erreichbar ist. So zum Beispiel m.domain.de, mobi.domain.de, mobil.domain.de, mobile.domain.de etc. Und generell sollten Sie natürlich berücksichtigen, dass lange Domainnamen für mobile Nutzer nicht so angenehm sind, da schließlich jeder Buchstabe (meist mühsam) eingetippt werden muss. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Abschließend möchten wir Sie noch darauf hinweisen, dass eine mobile Seite nicht immer sinnvoll oder notwendig ist. Wir beraten Sie gerne, ob es in Ihrem Fall lohnenswert wäre.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Haben wir Ihr Interesse geweckt? &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich bei uns&lt;/a&gt; für ein unverbindliches Gespräch. Wir freuen uns auf Sie!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/mobile-webapplikationen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Marketing für KMU</title>
			<link>http://www.creating-web.de/online-marketing-fuer-kmu/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Neue Technologien führen dazu, dass das Internet noch interessanter wird. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Immer häufiger wagen sich die KMU in Neuland und integrieren Online-Marketing in ihren Marketingmix. Wie immer gilt, neue Technologien führen zu Ängsten, unbekanntes Terrain ist unangenehm, aber der Schritt ist sehr wichtig. &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zeit zum A&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;ufwachen denkt creating-web , schließlich sind die Chancen viel höher als die Risiken.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;strong style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Internet ist nirgendwo? Nein, das Internet ist lokal!&lt;/strong&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nicht nur anhand von Google-Adwords und Google-Maps kann das Internet regional genutzt werden (Schwerpunktmäßig wird in Deutschland mit Google als Suchmaschine gearbeitet, daher beschränken wir uns hier auf den Dienst von Google). Besonders auch in der Kombination aus Offline und Online können im Bereich des Erfolgscontrollings als wichtiger Bereich des Marketings abgedeckt werden. Beispielsweise schalten Sie eine Offline-Anzeige und überprüfen anhand einer individualisierten Landingpage (diese Zielseite wird in der Anzeige erwähnt), wie erfolgreich Ihre Anzeige war. Besonders wichtig für zukünftige Budgetplanungen und strategische Entscheidungen. &lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;strong style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Interesse beginnt im Internet! Oft wird die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflusst!&lt;/strong&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vor einem möglichen Kauf beginnt das Interesse. Anschließend wird recherchiert, verglichen und möglicherweise auch schon selektiert. Hier ist einerseits Bannerwerbung spannend. Aber vor allem auch das Suchmaschinenmarketing hat sehr hohes Potenzial, um gefunden zu werden und eine Kaufentscheidung zu beeinflussen. (Auch Spezialsuchmaschinen sollten berücksichtigt werden!) Vernachlässigen Sie auch neue Möglichkeiten nicht. So zum Beispiel, Ihr Unternehmen anhand eines Online-Videos zu präsentieren (Videoproduktionen sind nicht mehr unbezahlbar). Laut Studien erzielen entsprechende Formate eine längere Verweildauer als Fernsehwerbung und werden viel besser wahrgenommen. &lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;strong style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bannerwerbung zu teuer? Es geht auch anders!&lt;/strong&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Immer häufiger werden stark standardisierte und vor allem automatisierte Werbeflächen vermietet. In verschiedenen Netzwerken werden so Banner auf Internetseiten und -portalen geschaltet. Und all das ohne aufwendige Verhandlungen zwischen den Betreibern. Die Folge ist eine Kostenreduktion um ein Vielfaches. Zudem ist es auch möglich, themenbezogene Werbung zu schalten. Das bedeutet, dass Werbung zielgruppengerechter platziert werden kann. Die Streuverluste werden minimiert und Kosten können reduziert werden.  &lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es geht immer um den Mut Neues zu wagen, Innovationen auszuprobieren, neue Technologien zu testen und im Vorfeld eine Entscheidung zu fällen, welche Möglichkeiten sinnvoll sind und welche zu dem Unternehmen passen und welche nicht. Die kleinen und mittleren Unternehmen haben keine oder geringe interne Bürokratie-Strukturen, die die Möglichkeiten des Marketings schnell ausbremsen. &lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Besonders sinnvoll und effizient ist die Kombination aus Offline-Marketing und Online-Marketing. Denn nur gemeinsam und mit einer klaren Zielstrategie kann effizient und erfolgreich gearbeitet werden. &lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun stellt sich abschließend die Frage. Selbst ausprobieren oder einen professionellen Dienstleister um Hilfe bitten? Grundsätzlich lässt sich immer sagen, dass sich jeder in fast alle Themenbereich mit etwas Zeit und ein wenig Geschick einarbeiten kann. Besonders am Anfang kann sich auch eigenes Ausprobieren lohnen. Aufgrund der Erfahrung von professionellen Dienstleistern können jedoch oft auch Kosten gespart oder zumindest effizienter genutzt werden (ein falsch eingerichtetes Google-Adwords-Konto z.B. verursacht Klicks und Kosten, aber nicht unbedingt eine erfolgreiche Zielerreichung).&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Fazit ist somit, dass ein Gespräch in keinem Fall schadet. Gemeinsam mit einem Dienstleister kann definiert werden, welche Aktionen in Eigenregie und welche extern durchgeführt werden sollten.&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;br style=&quot;text-align: justify;&quot;/&gt;&lt;span style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Haben wir Ihr Interesse geweckt. Melden Sie sich bei uns für ein unverbindliches Gespräch. &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Wir freuen uns auf Sie&lt;/a&gt;&lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt; &lt;/a&gt;!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/online-marketing-fuer-kmu/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Emotionale Webseiten</title>
			<link>http://www.creating-web.de/emotionale-webseiten/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Webseiten sind zunächst einmal eine Menge Code, der daraufhin mit Text und Bildern gefüllt wird, um eine bestimmte Information wiederzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Diese Definition war vor einigen Jahren noch durchaus richtig.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Heutzutage sind Webseiten immer häufiger ein kleines Kunststück, welches anhand von beeindruckenden Designs und richtig gewählten Wörtern eine Nachricht transportieren soll und dies im Idealfall auch tut. Anhand einer Webseite kann die Philosophie eines Unternehmens ohne viele Wörter, die Kundenfreundlichkeit von Kundenbetreuern mit wenigen Bildern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit der Kombination aus beidem, wiedergegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Fazit: Eine Webseite ist nicht mehr eine simple Plattform, um die Leistungen und die Kontaktdaten zu präsentieren. Nein, eine Webseite ist heutzutage das Medium&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;um ein Unternehmen effizient zu präsentieren,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um Glaubwürdigkeit zu erzeugen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um die Freundlichkeit zu manifestieren,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um Emotionen zu wecken,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um Interessenten zu überzeugen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;um die besten Mitarbeiter zu akquirieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie kann all das erzielt werden?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Antwort ist vermeintlich simpel. Beim ersten Klick auf eine Internetseite müssen Emotionen geweckt werden. Eine positive, attraktive, beeindruckende, individuelle, besondere, interaktive Internetseite muss somit das Ziel werden. So kann Neugierde, Glaubhaftigkeit und Erstaunen erzeugt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Besonders effizient gelingt dies anhand von richtig gewählten Bildern, die all diese Emotionen wecken. Oft durch statische Bilder, manchmal durch bewegte Bilder und in selten Fällen auch mit musikalischer Untermalung. Aber all die Reize müssen richtig angesprochen werden, denn eine Reizüberflutung erhalten alle bereits zu oft.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die richtige Kombination: Emotionen erzeugen und gezielt Informationen mit dem richtigen Text liefern. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die uns die moderne Technik bringt, um Emotionen zu wecken und um all Ihre Interessenten richtig anzusprechen. Verpassen Sie den Schritt nicht und steigen Sie ein in eine neue Welt von Emotionen, die digital geweckt werden können. Die Möglichkeiten werden täglich vielseitiger, spannender und interessanter.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Falls &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich und erfahren Sie was möglich ist.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/emotionale-webseiten/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Web Analytics</title>
			<link>http://www.creating-web.de/web-analytics/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In Deutschland hat sich an dieser Stelle auch der Begriff Web-Controlling durchgesetzt. Hierbei wird untersucht, was für User eine Webseite besuchen und wie diese sich verhalten. Mit diesem Wissen ergeben sich dann verschiedene Möglichkeiten, die Webseite zu optimieren, Ziele von Webseiten effektiv zu erreichen und allgemein alle Online-Aktivitäten effektiv  auszurichten. Somit besteht auch die Möglichkeit, die User und seine Zielgruppe besser kennen zu lernen und den Kundenwünschen so möglichst optimal zu entsprechen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wer?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die erste Frage, die sich bei Web Analytics stellt, ist die Frage nach dem „Wer“. Wer befindet sich auf meiner Seite beziehungsweise woher kommen diese Besucher und wie kommen sie? Wenn ein User eine Webseite besucht, wird zuerst anhand von Cookies, die ohne zeitliche Beschränkung gespeichert werden, in Abhängigkeit der Einstellungen des Benutzers festgestellt, ob dieser User schon öfter da war oder ob dies sein erster Besuch ist. Außerdem kann festgestellt werden, mit welchen technischen Voraussetzungen (wie z.B. Browser) der User im Internet surft und anhand der IP-Adresse kann sogar erkannt werden, aus welcher Region auf die Seite zugegriffen wird.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Im nächsten Schritt ist interessant zu erfahren, wie die Besucher auf die Webseite gelangen konnten. Zum Beispiel mit welcher Suchmaschine wurde die Webseite gefunden, wurde gezielt die Adresse eingegeben oder wurde über eine Verlinkung zugegriffen? Somit können die Erfolge von kostenpflichtigen Online-Werbemaßnahmen, wie Banner beziehungsweise auch die Effektivität von Newslettern mit integrierten Links, kontrolliert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Und sonst?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dann ergeben sich weitere wichtige Informationen über die Qualität eines Besuches. Hält sich der User zum Beispiel nur ein paar Sekunden auf der Webseite auf, kann dies bedeuten, dass seine Erwartungen nicht mit den gefundenen Informationen übereinstimmt. Ausschlaggebende Indikatoren für die Qualität sind unter anderem die Bounce-Rate, die Verweildauer, die Besuchstiefe und die Anzahl wiederkehrender Besucher:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Die Bounce-Rate (Absprungrate) gibt an, wie viele Besucher nach dem Aufruf der ersten Seite die Webseite auch schon wieder verlassen haben. Hier muss dann analysiert werden, ob dies bei einer bestimmten Seite auffallend häufig der Fall ist und was für Gründe es dafür geben könnte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Verweildauer sagt natürlich in Abhängigkeit vom Inhalt der jeweiligen Seiten ähnliches aus. Ist diese allerdings besonders hoch bei einem Bezahlungsvorgang in einem Onlineshop, kann dies auch auf eine schwer verständliche Navigation hinweisen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Besuchstiefe sagt aus, wie viele Seiten von den Besuchern aufgerufen wurden und anhand von wiederkehrenden Besuchern und deren Klickpfaden lassen sich die bevorzugten Komponenten einer Webseite identifizieren. Generell müssen diese Kennzahlen natürlich immer überlegt und in Abhängigkeit von der individuellen Webseite interpretiert werden. Hier können keine pauschalen Aussagen getroffen werden.   &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ebenfalls aussagekräftig sind Informationen über die Wege, die von den Besuchern durch die Webseite gewählt werden. Dies beginnt mit den Einstiegsseiten, welche nicht unbedingt der Startseite entsprechen müssen und endet mit den Ausstiegsseiten.  Instrumente für die Zeit dazwischen sind die Klick-Pfad-Analyse, die Trichteranalyse und der Website-Overlay. Bei der Klick-Pfad-Analyse wird nachvollzogen, in welcher Reihenfolge die Seiten angeklickt wurden und somit die Wege der User verfolgt. Die Trichteranalyse wird vor allem angewendet, wenn wie in einem Onlineshop ein Prozess von mehreren Schritten durchlaufen werden muss. Hier wird angezeigt, an welcher Stelle die User diesen abbrechen. Der Website-Overlay zeigt an wie oft und wo auf welche Seite geklickt wurde.  Mit Hilfe dieser verschiedenen Instrumente kann so die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden, die Wirksamkeit von Werbebannern kann überprüft werden und die Seiten an die Interessen der User angepasst werden. So kann die Benutzerfreundlichkeit optimiert, die wirklichen Interessen der User identifiziert und Online-Werbemaßnahmen auf höchst effektive Weise umgesetzt werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Falls Sie weitere Fragen haben, stehen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; natürlich gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/web-analytics/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mobile Marketing</title>
			<link>http://www.creating-web.de/mobile-marketing/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mobile-Marketing ist eine Form des Online-Marketings, welche in Ihrem Ausmaß in den letzten Jahren rasant gewachsen ist. Längst kann man in diesem Zusammenhang nicht mehr von einem neuen Trend sprechen, sondern von einer Werbeform, die im Massenmarkt angekommen ist und in welcher noch große Potenziale aufzudecken sind. &lt;br/&gt;Mobile-Marketing – das können sehr unterschiedliche Werbemaßnahmen sein, die aber immer über mobile Endgeräte (z.B. vor allem das Handy) erfolgen. Beispiele für verschiedene Varianten des Mobile-Marketing können zum Beispiel Songtitel oder Spiele sein, aber auch reine Informationen oder Transaktionen. Zentrales Ziel ist hierbei, die Aufmerksamkeit von Konsumenten zu gewinnen und diese letztendlich aber auch zu einer bestimmten Handlung zu bewegen.&lt;br/&gt;Charakteristisch für Mobile-Marketing sind vor allem folgende Eigenschaften:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Innovative Ansprache von Kunden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Individuelle und personalisierte Massenkommunikation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kundenbindung durch interaktiven Service&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Relativ niedrige Kosten und geringe Streuverluste&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dies resultiert aus den speziellen Vorteilen, die das Kommunikationsgerät Handy mit sich bringt&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Individualität&lt;/strong&gt;: das Handy ermöglicht eine individuelle und persönliche Ansprache von Kunden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Interaktivität&lt;/strong&gt;: Empfänger der Nachrichten können sofort reagieren beziehungsweise antworten und mit dem Absender in direkte Kommunikation treten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Massenmedium&lt;/strong&gt;: der Großteil aller Deutschen nutzt mittlerweise ein Handy, was eine sehr hohe Reichweite im Vergleich zu anderen Medien garantiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Ort und Zeit&lt;/strong&gt;: abhängig so wie auch unabhängig – Nachrichten können jederzeit und überall erhalten werden, auf der anderen Seite aber auch mithilfe von Location Based Services (LBS) zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten versandt werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Allerdings darf dieses Instrument natürlich auch nicht unüberlegt eingesetzt werden. Kunden könnten sonst schnell gegenteilige der erwünschten Reaktionen zeigen. Zum Beispiel könnten sie sich durch nicht passende und zu viele Nachrichten belästigt fühlen und eine Abneigung gegen das Unternehmen entwickeln. Ausschlaggebend für den richtigen Einsatz ist das Wissen über die neueste Technik, rechtliche Aspekte und eine große Sensibilität bezüglich der Empfänger. Ansonsten besteht die Gefahr von Fehlinvestitionen bis hin zu Imageschäden. Richtig eingesetzt jedoch bieten sich große Chancen für Unternehmen, die diese sich nicht entgehen lassen sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Haben Sie noch Fragen? Wir freuen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;uns&lt;/a&gt; über Ihren Anruf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/mobile-marketing/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Gelingen einer E-Mail Marketing-Kampagne</title>
			<link>http://www.creating-web.de/das-gelingen-einer-e-mail-marketing-kampagne/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Gelingen einer E-Mail Kampagne hängt von vielen Faktoren ab. Allgemein ist die Problematik simpel. Das Aufkommen von E-Mails ist hoch, die Zeit der Nutzer sehr gering. Daher werden vermeindlich uninteressante E-Mails schnell gelöscht. Die Vorgehensweise ist meist gleich: Der Betrachter sieht sich den Absender an, erscheint dieser vertraut, wird sich die Betreffzeile angesehen. Falls diese nun uninteressant scheint, wird die Nachricht gelöscht. Fazit: Die Betreffzeile erhält eine ungeahnte Wichtigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Betreffzeile wird also oft unterschätzt und nur selten überschätzt. Vorweg können wir bereits sagen: Kurz halten und die Aussage dieser einen Zeile testen!&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Optimale Länge der Betreffzeile&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Verschiedene Provider beschränken die Länge der Zeile automatisch. Goldene Regel ist also hier, nicht mehr als 47 Zeichen für einen Betreff verwenden. Eine Ausnahme bilden weniger prominente Produkte, da hier Interessierte oft etwas mehr mit der Entscheidung ringen, ob die E-Mail gelöscht wird oder nicht. Anhand eines Testversandes kann überprüft werden, wie die Reaktion auf die E-Mail und den Betreff ist und ob möglicherweise bereits der Betreff zu einer umgehenden Löschung beiträgt. Wie so oft sind Tests aber auch von den Controlling-Möglichkeiten abhängig.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Optimaler Inhalt der Betreffzeile&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Viel wichtiger als die Länge der Betreffzeile ist richtige Anordnung und Auswahl der verwendeten Begriffe. In Abhängigkeit des Kontextes können &lt;strong&gt;Markennennungen &lt;/strong&gt;(heute Ausverkauf von ...), &lt;strong&gt;Dringlichkeitsformulierungen &lt;/strong&gt;(nur diese Woche), &lt;strong&gt;konkrete Datumsangaben &lt;/strong&gt;(Gutscheine erhältlich bis zum 23.11.2009), in bestimmten Bereichen &lt;strong&gt;Handlungsaufforderungen &lt;/strong&gt;oder eine &lt;strong&gt;personalisierte Ansprache&lt;/strong&gt; zu besseren Reaktionen führen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zudem dürfen die Eigenheiten von Spam-Programmen nicht vernachlässigt werden. Bestimmte Wörter werden beispielsweise gerne ausgesiebt, ebenso sollte aus diesem Grund die E-Mail-Adresse nicht im Betreff genannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Der Kreativität sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt. Auffallen um jeden Preis sollte jedoch vermieden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein letzter Tipp für Ihre nächste Betreffzeile: Möglicherweise schaffen Sie Aufmerksamkeit durch die Verwendung von &lt;strong&gt;Sonderzeichen &lt;/strong&gt;oder durch die &lt;strong&gt;Andeutung &lt;/strong&gt;einer guten Idee (Das ideale Geschenk zum Muttertag).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie haben Fragen? Nur zu, wir freuen uns darauf. &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Kontaktieren Sie uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/das-gelingen-einer-e-mail-marketing-kampagne/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Möglichkeiten der Online Werbung</title>
			<link>http://www.creating-web.de/moeglichkeiten-der-online-werbung/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Online-Werbung wächst selbst in Krisen-Zeiten stetig weiter. Immer mehr Unternehmen investieren immer höhere Beträge in Online-Werbung. Gerade die speziellen Eigenschaften und Vorteile machen Online-Werbung so attraktiv, selbst wenn Budgets gekürzt und Kosten eingespart werden müssen. Das Medium Internet mit seinen steigenden User-Zahlen, steigender Nutzungsdauer und Interaktivität trägt weiterhin dazu bei.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Vorteile von Online-Werbung:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Die Erfolge der verschiedenen Werbemaßnahmen sind über die Klick-Rate oder den Page Impressions genau messbar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Streuverluste können vermieden beziehungsweise drastisch minimiert werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Effektivität kann durch eine Zahlungsweise wie Cost per Click (bei Adwords) gewährleistet werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kosten können genau kalkuliert und kontrolliert werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zielgruppengerichtete Werbung wird möglich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br/&gt;Dieser Bericht soll Ihnen nun einen Überblick über die zahlreichen Online-Werbeformen geben. Außerdem wird erklärt, wie diese funktionieren und zur Erreichung welcher Ziele diese sich im Einzelnen eignen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;E-Mail-Werbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bei dieser Form der Onlinewerbung erhalten Kunden oder die, die es werden könnten, eine E-Mail, in welcher ein Link integriert ist. Dieser Link kann einfach zur Startseite der Webseite eines Unternehmens führen oder aber auch aufgrund einer Aktion zu einer speziellen Unterseite (auch Landingpage genannt). Hier gibt es die Möglichkeit, eine Auswertungssoftware anzuschließen, so dass nachvollzogen werden kann, wie viele User dem integrierten Link gefolgt sind. Ein Newsletter ist einfach eine regelmäßig wiederkehrende E-Mail, welche dann wöchentlich oder monatlich versandt werden kann. Wichtig für den Erfolg von E-Mail-Werbung ist vor allem, wirklich interessanten, auf die Kunden abgestimmten Inhalt zu bieten. Außerdem sollte eine persönliche Ansprache des Users mit Namen erfolgen. Wird hier auf Qualität, sowohl inhaltlich als auch programmiertechnisch, geachtet, ist dies ein sehr gutes Instrument, um Kunden zu binden und Kaufanreize zu setzen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bannerwerbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein sehr bekanntes und häufig verwendetes Instrument ist die Onlinewerbung mit Bannern. Dies beinhaltet ein grafisches Element, das eine Werbebotschaft übermittelt. Durch einen Adserver kann gemessen werden, wie oft ein Banner angeklickt wird oder wie oft dieser erschienen ist. Günstige Möglichkeiten für kleinere Firmen sind hier Bannertausch-Netzwerke. Wenn zum Beispiel zwei Firmen sich ergänzende Produkte anbieten, schalten sie gegenseitig Banner auf ihren Webseiten für die jeweils andere Firma. Des Weiteren gibt es Affiliate-Programme. Dies sind so genannte Partnerprogramme, bei denen der Affiliate als Vermittler dient und Vertriebspartnern Werbemittel zur Verfügung stellt. Händler können dann auf den Seiten der Vertriebspartner für ihre Produkte werben. &lt;br/&gt;Es gibt verschiedene Arten von so genannten eingebundenen Bannern. Dies bedeutet, dass der Banner innerhalb einer Webseite eingebunden ist. Das Problem bei dieser Art der Online-Werbung ist, dass die User sie kaum noch wahrnehmen. Dies ist unter anderem auf die Überschwemmung vieler Internetseiten mit Bannern zurückzuführen. Daher muss zuvor überprüft werden, welche Form sinnvoll ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Arten von Bannern:&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Skyscraper sind Werbebanner, die oben und meist auf der rechten oder linken Seite platziert sind. Dadurch haben sie den Vorteil, dass sie auch beim Scrollen auf der Webseite noch zu sehen sind.&lt;br/&gt;Content Ad ist auf den ersten Blick nicht als Werbung zu erkennen, sondern der User denkt, es sei Inhalt der Webseite. Der Vorteil ist natürlich, dass der User eher bereit ist, die Botschaft zu lesen – allerdings kann es zu einer negativen Reaktion kommen, wenn der User die Content Ad als solche identifiziert.&lt;br/&gt;Rectangle sind Banner in rechteckiger Form, die wie Printanzeigen an bestimmten Stellen auf einer Webseite platziert sind und erst weggeklickt werden müssen. Es gibt viele weitere Standards und exklusive Formate.&lt;br/&gt;Außerdem können Banner animiert oder statisch sein, es können Videos integriert werden und Links. Generell ist Bannerwerbung nicht sehr effektiv, da die meisten User sich davon eher gestört fühlen.  Auch hier gilt Qualität vor Quantität.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Pop-up- oder Pop-under-Werbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Hier öffnet sich ein zusätzliches Fenster, das entweder die eigentliche Webseite überlagert (Pop-up) oder im Hintergrund bleibt und oft erst beim Schließen der eigentlichen Seite gesehen wird. Vorteil ist hier, dass es eher von Usern gesehen wird; auf der anderen Seite ist inzwischen Software, die diese Pop-Werbung unterdrückt, weit verbreitet. Außerdem haben Webseiten, die ihre User sofort mit Werbung überfallen, ein eher schlechtes Image, was auch auf die beworbenen Produkte übertragen werden kann. &lt;br/&gt;Generell wird versucht, den extrem schlechten Klick-Raten bei Bannern entgegenzuwirken. Dies geschieht durch neue Methoden wie Flash-Technologien, besondere Platzierungsmethoden mit JavaScript  und anhand von aufwändigen Animationen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Targeting&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Unter Targeting versteht man die verschiedenen Möglichkeiten der Individualisierung von Werbung. So können zum Beispiel  je nach Region, Tageszeit oder auch Browser verschiedene Werbeanzeigen geschaltet werden und somit Streuverluste minimiert werden. Es gibt verschiedene Arten von Targeting – im Folgenden werden nun die wichtigsten im Online-Bereich kurz erläutert.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Geo Targeting&lt;/strong&gt; ist, wenn die User nach dem Ort, von dem sie auf das Internet zugreifen, unterteilt werden. So können zum Beispiel auch Inhalte von Webseiten speziell für Besucher zum Beispiel aus einer bestimmten Stadt angezeigt werden. Auf diese Art und Weise können auch Werbebotschaften nur Usern aus einer bestimmten Umgebung angezeigt werden.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Time Targeting&lt;/strong&gt; ist, wenn Werbung nur zu bestimmten Uhrzeiten geschaltet wird. Im TV-Bereich wird das schon sehr lange praktiziert. Wichtig ist hier eine genaue Kenntnis über seine Zielgruppe und keine zu enge Eingrenzung, damit diese auch erreicht wird.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Contextual Targeting&lt;/strong&gt; ist im Internet weit verbreitet. Hierbei werden Werbebotschaften bei Eingabe bestimmter Schlüsselwörter angezeigt. Somit bekommen nur wirklich am Thema interessierte User die Werbung zu sehen.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Demographic Targeting&lt;/strong&gt; funktioniert anhand von Informationen aus Userprofilen. Hier ist zwischen „Global on Website“ und „Usergroup spezific“ Targeting zu unterscheiden. Ersteres bezieht nur allgemeine Informationen einer Webseite wie z.B. den Frauenanteil der User, mit ein. Bei „Usergroup spezific“ Targeting wird innerhalb einer Webseite noch einmal nach Profilen von registrierten Usern und diesen Informationen differenziert.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Behavioral Targeting&lt;/strong&gt; ist eine neuere Form des Targeting bei welcher nach dem individuellen Verhalten von Usern im Internet differenziert wird. Je nachdem auf welchen Webseiten diese sich bevorzugt aufhalten oder mit welchen Suchwörtern gearbeitet wird, werden die passenden Werbebotschaften angezeigt.&lt;br/&gt;Grundsätzlich ist meist ein Targeting-Mix sinnvoll und man sollte nicht vergessen, dass die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Targeting eine genaue Kenntnis der jeweiligen Zielgruppe ist, so dass auch wirklich die richtigen User erreicht werden können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Adwords&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Adwords sind Werbeanzeigen, die rechts vom Suchergebnis von Suchmaschinen angezeigt werden. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, die ersten „oberen“ Plätze im Suchergebnis zu kaufen. Vorteil ist hier, dass die Werbeanzeigen mit bestimmten Suchwörtern („Keywords“) verlinkt werden und nur dann angezeigt werden, wenn sich ein User dafür interessiert und mit einem der zugeordneten Suchwörter sucht. Google ist hier unwiderlegbar Marktführer, aus diesem Grund konzentriert sich dieser Artikel auf das Adwords-Programm von Google. &lt;br/&gt;Die Bezahlung dieser Adwords funktioniert mit „Pay per Click“. Das bedeutet, die anzeigenschaltenden Unternehmen müssen nur dann bezahlen, wenn auch wirklich jemand dem Link der Anzeige folgt. Die Kosten pro Klick sind allerdings nicht von Google festgelegt. Hier hat sich Google ein Versteigerungssystem einfallen lassen. Die Werbetreibenden müssen angeben, wie viel sie bereit sind bei einem bestimmten Suchwort für einen Klick zu beszahlen. Je nach dem wird dann die Reihenfolge festgelegt. Zusätzlich wird allerdings noch der qualitative Aspekt der Webseite einbezogen. Das heißt, wenn zum Beispiel eine Webseite auf dem ersten Platz gelandet ist, aber sehr selten angeklickt wird, wandert sie in der Reihenfolge stetig nach unten. Die Kosten verringern sich bei diesem Prozess nicht. Das kann zur Folge haben, dass ein Fünftplatzierter pro Klick mehr bezahlt als ein Erstplatzierter. &lt;br/&gt;Somit werden diejenigen mit einer guten Platzierung zu einem fairen Preis belohnt, die wirklich zum Inhalt passende Keywords verwenden und den Usern qualitative Webseiten bieten. Grundsätzlich wird Suchmaschinen-Marketing in Zukunft immer wichtiger und Unternehmen sollten sich darauf einstellen und ihre Kompetenzen verbessern und erweitern.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;AdSense&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mit dem Google AdSense Tool haben Unternehmen die Möglichkeit, zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Dies funktioniert, indem sich Betreiber von Webseiten bei Google anmelden und ihre Seiten für Werbeanzeigen zu Verfügung stellen. Dann werden die Seiten und Unterseiten von Google nach Inhalten durchsucht und zu den Inhalten passende Werbeanzeigen ausgewählt. Diese Werbeanzeigen werden (wie auch schon bei Adwords erklärt) in einer Auktion in Echtzeit versteigert, so dass für die Anbieter der höchstmögliche Preis erzielt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Layer Ad&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dies ist ein Werbemittel, das den eigentlichen Inhalt einer Seite im Browserfenster überlagert und nach einiger Zeit sich selbst wieder schließt. Der User könnte es allerdings auch selbst wegklicken oder eine Software nützen, die diese auch sogenannten Hover Ad unterdrückt. Unternehmen sollten sich überlegen, ob sie dieses Instrument wirklich nützen möchten, da die Wegklickraten hier dreimal so hoch sind wie bei anderen Bannerformen. Hier wird dann von Werbetreibenden oft versucht, das Wegklicken zu verhindern, indem das berühmte „x“ kaum sichtbar platziert wird.&lt;br/&gt;Allgemein werden auch die klassischen Werbeformen ins Internet übertragen. So gibt es einige Onlinemarktplätze auf die Videos gestellt werden können, zum Beispiel spezielle Werbe- oder Imagefilme. Genau so auch das aus dem Offline-Bereich bekannte Sponsoring. Beim Websponsoring wird einfach ein nicht kommerziell ausgerichtetes Onlineprojekt finanziert. Des Weiteren spricht man von Site Branding, wenn das Image einer Marke über die Webseite transportiert wird und die gesamte Webseite einer Linie folgt. Auch das klassische Medium Internet ist im Internet präsent. Der einzige Unterschied im Vergleich zur Offline-Bereich Radiowerbung ist hier, dass genau nachvollzogen werden kann, wie viele User die Werbebotschaft hören konnten.&lt;br/&gt;Grundsätzlich gilt besonders im Online-Bereich der Grundsatz, überlegte Maßnahmen zu ergreifen und die Chance zu ergreifen, seine Zielgruppe direkt – so gut wie ohne Streuverluste – anzusprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Haben Sie noch Fragen? Wir freuen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;uns&lt;/a&gt; über Ihren Anruf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/moeglichkeiten-der-online-werbung/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>GoogleAdwords - die ersten Schritte</title>
			<link>http://www.creating-web.de/googleadwords-die-ersten-schritte/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Online-Werbung wächst selbst in Krisen-Zeiten stetig weiter. Immer mehr Unternehmen investieren immer höhere Beträge in Online-Werbung. Gerade die speziellen Eigenschaften und Vorteile macht Online-Werbung so attraktiv, selbst wenn Budgets gekürzt und Kosten eingespart werden müssen. Das Medium Internet mit seinen steigenden User-Zahlen, steigender Nutzungsdauer und Interaktivität trägt weiterhin dazu bei.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Vorteile von Online-Werbung:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Die Erfolge der verschiedenen Werbemaßnahmen sind über die Klick-Rate oder den Page Impressions genau messbar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Streuverluste können vermieden werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Suchmaschinenmarketing lebt unter anderem auch davon, bezahlte Suchmaschinenergebnisse effizient und sinnvoll zu gestalten. Diese Effizienz kann unter anderem mit GoogleAdwords gewährleistet werden. Doch für wen ist GoogleAdwords und Co. sinnvoll?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bezahlte Kleinanzeigen in den bekannten Suchmaschinen sind nicht nur für große Unternehmen sinnvoll. Besonders Kleine und mittlere Unternehmen können von der Möglichkeit, Werbung gezielt in der Region schalten zu können, profitieren. Wer in der eigenen Region sein Unternehmen bekannter machen möchte, ist meist mit GoogleAdwords gut bedient, da geringe Streuverluste, optimale Kostenkontrolle und regionale Einschränkung wahrlich von Vorteil sind. Diese Vorteile können ausgereizt werden, indem die Textanzeigen nur Nutzern einer bestimmten Region angezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Suchmaschinen arbeiten hier mit zwei Methoden, um die Anzeigen regional zu beschränken:&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Ein möglicher Interessent gibt den Suchbegriff und eine Ortseinschränkung mit ein. Beispielsweise: Friseur + München.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein möglicher Interessent gibt lediglich den Suchbegriff ein und befindet sich an diesem Ort. Dies funktioniert anhand des IP-Trackings. Beispielsweise: Friseur (Standort München).&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Kleine Kampagnen können oft noch vom Unternehmen selbst gesteuert werden, die Google-Hilfe ist beispielsweise für Einsteiger eine erste gute Anlaufstelle. Sobald ein höheres Budget, ab ca. 50,- € monatlich, verwendet werden soll, ist professionelle Hilfe oft ratsam, um die Kosten gering zu halten. Effektive Kampagnen zu schalten, bedeutet nämlich unter anderem eine sinnvolle Keyword-Auswahl, passende Kampagnen zum textuellen Inhalt und laufende Anpassung aufgrund von Konkurrenzbeobachtungen. (Auch bei umkämpften Begriffen ist es aufgrund der Höhe des Cost-Per-Klicks ratsam, Unterstützung zu suchen)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Generell stellen wir fest, dass viele Unternehmen noch unsicher im Umgang mit Online-Marketing-Möglichkeiten sind. Viele möchten oft den zweiten Schritt vor dem ersten gehen und denken über Twitter und Networks nach, bevor Sie überhaupt eine geeignete Internetseite und ein Adwords-Konto besitzen. Aufgrund der Komplexität von Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung ist dies auch zu verstehen, aber bereits kleine und kostengünstige Maßnahmen können zu richtig guten Ergebnissen führen. Das Internet ist kein reines Massenmedium und anhand von Suchmaschinenmarketing kann regional begrenzt Werbung geschaltet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Kurzeinstieg in Google-Adwords:&lt;/h2&gt;
&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Google-Konto erstellen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im eigenen Google-Konto auf &quot;neue Kampagne&quot; klicken.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Google-Adwords-Kampagne einen Namen geben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sprache, Land, Tagesbudget, Start und Ende der Kampagne angeben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nun muss ein guter Text geschrieben werden: 1. Zeile: Name der Anzeige / Überschrift; 2. Zeile: erster Teil des Textes; 3. Zeile: zweiter Teil des Textes; 4. Zeile: URL eingeben (Unterscheidung zwischen angezeigter URL und tatsächlicher URL)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anschließend müssen die gewünschten Keywords eingegeben werden. Unter welchen Begriffen möchten Sie gefunden werden? Manchmal sind weniger prominente Keywords sinnvoller.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiter müssen die Feinheiten, wie zum Beispiel die geografische Verbreitung oder die genauen Uhrzeiten der Anzeigenschaltung, angepasst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abschließend darf natürlich das Controlling nicht vernachlässigt werden. Welche Keywords führen zu erfolgreichen Klicks, welche Klicks waren teuer und welche günstiger? Diese Anpassungen entscheiden über erfolgreiche Anzeigen und verlorenes Geld.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Generell ist es wichtig, die Qualitätsfaktoren, das Maximal Cost-Per-Klick und die Keywords laufend zu beobachten und im Zweifelsfall anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir haben Ihr Interesse geweckt oder Sie schalten bereits Anzeigen, sind sich aber unsicher, wie es weiter gehen soll? Kontaktieren Sie uns und stellen Sie uns Ihre Fragen! Wir freuen uns auf Sie!&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;eziehungsweise drastisch minimiert werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Effektivität kann durch eine Zahlungsweise wie Cost per Click (bei Adwords) gewährleistet werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kosten können genau kalkuliert und kontrolliert werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zielgruppengerichtete Werbung wird möglich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;br/&gt;Dieser Bericht soll Ihnen nun einen Überblick über die zahlreichen Online-Werbeformen geben. Außerdem wird erklärt wie diese funktionieren und zur Erreichung welcher Ziele diese sich im Einzelnen eigenen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;E-Mail-Werbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bei dieser Form der Onlinewerbung erhalten Kunden oder die, die es werden könnten eine E-Mail in welcher ein Link integriert ist. Dieser Link kann einfach zur Startseite der Webseite eines Unternehmens führen oder aber auch aufgrund einer Aktion zu einer speziellen Unterseite (auch Landingpage genannt). Hier gibt es die Möglichkeit eine Auswertungssoftware anzuschließen, so dass nachvollzogen werden kann, wie viele User dem integrierten Link gefolgt sind.  Ein Newsletter ist einfach eine regelmäßig wiederkehrende E-Mail, welche kann wöchentlich oder monatlich versandt werden kann. Wichtig für den Erfolg von E-Mail-Werbung ist vor allem wirklich interessanten, auf die Kunden abgestimmten, Inhalt zu bieten. Außerdem sollte eine persönliche Ansprache des Users mit Namen erfolgen. Wird hier auf Qualität, sowohl inhaltlich als auch programmiertechnisch, geachtet ist dies ein sehr gutes Instrument um Kunden zu binden und Kaufanreize zu setzen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Bannerwerbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein sehr bekanntes und häufig verwendetes Instrument ist die Onlinewerbung mit Bannern. Dies beinhaltet ein grafisches Element, das eine Werbebotschaft übermittelt. Durch einen Adserver kann gemessen werden wie oft ein Banner angeklickt wird oder wie oft dieser erschienen ist.  Günstige Möglichkeiten für kleinere Firmen sind hier Bannertausch-Netzwerke. Wenn zum Beispiel zwei Firmen sich ergänzende Produkte anbieten schalten sie gegenseitig Banner auf ihren Webseiten für die jeweils andere Firma. Des Weiteren gibt es Affiliate-Programme. Dies sind so genannte Partnerprogramme bei denen der Affiliate als Vermittler dient und Vertriebspartnern Werbemittel zur Verfügung stellt. Händler können dann auf den Seiten der Vertriebspartner für ihre Produkte werben. &lt;br/&gt;Es gibt verschiedene Arten von so genannten eingebundenen Bannern. Dies bedeutet, dass der Banner innerhalb einer Webseite eingebunden ist. Das Problem bei dieser Art der Online-Werbung ist, dass die User sie kaum noch wahrnehmen. Dies ist unter anderem auf die Überschwemmung vieler Internetseiten mit Bannern zurück zu führen. Daher muss zuvor überprüft werden welche Form sinnvoll ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Arten von Bannern:&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Skyscraper sind Werbebanner, die oben und meist auf der rechten oder linken Seite platziert sind. Dadurch haben sie den Vorteil, dass sie auch beim Scrollen auf der Webseite noch zu sehen sind.&lt;br/&gt;Content Ad ist auf den ersten Blick nicht als Werbung zu erkennen sondern der User denkt es sei Inhalt der Webseite. Der Vorteil ist natürlich, dass der User eher bereit ist die Botschaft zu lesen – allerdings kann es zu einer negativen Reaktion kommen wenn der User die Content Ad als solche identifiziert.&lt;br/&gt;Rectangle sind Banner in rechteckiger Form die wie Printanzeigen an bestimmten Stellen auf einer Webseite platziert sind und erst weggeklickt werden müssen. Es gibt viele weitere Standards und exklusive Formate.&lt;br/&gt;Außerdem können Banner animiert oder statisch sein, es können Videos integriert werden und Links. Generell ist Bannerwerbung nicht sehr effektiv, da die meisten User sich davon eher gestört fühlen.  Auch hier gilt Qualität vor Quantität.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Pop-up- oder Pop-under-Werbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Hier öffnet sich ein zusätzliches Fenster das entweder die eigentliche Webseite überlagert (Pop-up) oder im Hintergrund bleibt und oft erst beim Schließen der eigentlichen Seite gesehen wird. Vorteil ist hier, dass es eher von Usern gesehen wird auf der anderen Seite ist inzwischen Software, die diese Pop-Werbung unterdrückt, weit verbreitet. Außerdem haben Webseiten, die ihre User sofort mit Werbung überfallen ein eher schlechtes Image, was auch auf die beworbenen Produkte übertragen werden kann. &lt;br/&gt;Generell wird versucht den extrem schlechten Klick-Raten bei Bannern entgegenzuwirken. Dies geschieht durch neue Methoden wie Flash-Technologien, besondere Platzierungsmethoden mit JavaScript  und anhand von aufwändigen Animationen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Targeting&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Unter Targeting versteht man die verschiedenen Möglichkeiten der Individualisierung von Werbung. So können zum Beispiel  je nach Region, Tageszeit oder auch Browser verschiedene Werbeanzeigen geschaltet werden und somit Streuverluste minimiert werden. Es gibt verschiedene Arten von Targeting – im Folgenden werden nun die wichtigsten im Online-Bereich kurz erläutert.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Geo Targeting&lt;/strong&gt; ist wenn die User nach dem Ort von dem sie auf das Internet zugreifen unterteilt werden. So können zum Beispiel auch Inhalte von Webseiten speziell für Besucher zum Beispiel aus einer bestimmten Stadt angezeigt werden. Auf diese Art und Weise können auch Werbebotschaften nur Usern aus einer bestimmten Umgebung angezeigt werden.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Time Targeting&lt;/strong&gt; ist wenn Werbung nur zu bestimmten Uhrzeiten geschalten wird. Im TV-Bereich wird das schon sehr lang praktiziert. Wichtig ist hier eine genaue Kenntnis über seine Zielgruppe und keine zu enge Eingrenzung, dass diese auch erreicht wird.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Contextual Targeting&lt;/strong&gt; ist im Internet weit verbreitet. Hierbei werden Werbebotschaften bei Eingabe bestimmter Schlüsselwörter angezeigt. Somit bekommen nur wirklich am Thema interessierte User die Werbung zu sehen.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Demographic Targeting&lt;/strong&gt; funktioniert anhand von Informationen aus Userprofilen. Hier ist zwischen „Global on Website“ und „Usergroup spezific“ Targeting zu unterscheiden. Ersteres bezieht nur allgemeine Informationen einer Webseite, wie z.B. den Frauenanteil der User, mit ein. Bei „Usergroup spezific“ Targeting werden innerhalb einer Webseite noch einmal nach Profilen von registrierten Usern und diesen Informationen differenziert.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Behavioral Targeting&lt;/strong&gt; ist eine neuere Form des Targeting bei welcher nach dem individuellen Verhalten von Usern im Internet differenziert wird. Je nachdem auf welchen Webseiten diese sich bevorzugt aufhalten oder mit welchen Suchwörtern gearbeitet wird, werden die passenden Werbebotschaften angezeigt.&lt;br/&gt;Grundsätzlich ist meist ein Targeting-Mix sinnvoll und man sollte nicht vergessen, dass die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Targeting eine genaue Kenntnis der jeweiligen Zielgruppe ist, so dass auch wirklich die richtigen User erreicht werden können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Adwords&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Adwords sind Werbeanzeigen, die rechts vom Suchergebnis von Suchmaschinen angezeigt werden. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit die ersten „oberen“ Plätze im Suchergebnis zu kaufen. Vorteil ist hier, dass die Werbeanzeigen mit bestimmten Suchwörtern („Keywords“) verlinkt werden und nur dann angezeigt werden wenn sich ein User dafür interessiert und mit einem der zugeordneten Suchwörter sucht. Google ist hier unwiderlegbar Marktführer, aus diesem Grund konzentriert sich dieser Artikel auf das Adwords-Programm von Google. &lt;br/&gt;Die Bezahlung dieser Adwords funktioniert mit „Pay per Click“. Das bedeutet die anzeigenschaltenden Unternehmen müssen nur dann bezahlen, wenn auch wirklich jemand dem Link der Anzeige folgt. Die Kosten pro Klick sind allerdings nicht von Google festgelegt. Hier hat sich Google ein Versteigerungssystem einfallen lassen. Die Werbetreibenden müssen angeben wie viel sie bereit sind bei einem bestimmten Suchwort für einen Klick zu beszahlen. Je nach dem wird dann die Reihenfolge festgelegt. Zusätzlich wird allerdings noch der qualitative Aspekt der Webseite einbezogen. Das heißt, wenn zum Beispiel eine Webseite auf dem ersten Platz gelandet ist, aber sehr selten angeklickt wird, wandert sie in der Reihenfolge stetig nach unten. Die Kosten verringern sich bei diesem Prozess nicht. Das kann zur Folge haben, dass ein Fünftplatzierter pro Klick mehr bezahlt als ein Erstplatzierter. &lt;br/&gt;Somit werden diejenigen mit einer guten Platzierung zu einem fairen Preis belohnt, die wirklich zum Inhalt passende Keywords verwenden und den Usern qualitative Webseiten bieten. Grundsätzlich wird Suchmaschinen-Marketing in Zukunft immer wichtiger und Unternehmen sollten sich darauf einstellen und ihre Kompetenzen verbessern und erweitern.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;AdSense&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mit dem Google AdSense Tool haben Unternehmen die Möglichkeit zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Dies funktioniert indem sich Betreiber von Webseiten bei Google anmelden und ihre Seiten für Werbeanzeigen zu Verfügung stellen. Dann werden die Seiten und Unterseiten von Google nach Inhalten durchsucht und zu den Inhalten passende Werbeanzeigen ausgewählt. Diese Werbeanzeigen werden (wie auch schon bei Adwords erklärt) in einer Auktion in Echtzeit versteigert, so dass für die Anbieter der höchstmögliche Preis erzielt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Layer Ad&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dies ist ein Werbemittel, das den eigentlichen Inhalt einer Seite im Browserfenster überlagert und nach einiger Zeit sich selbst wieder schließt. Der User könnte es allerdings auch selbst wegklicken oder eine Software nützen, die diese auch so genannten Hover Ad unterdrückt. Unternehmen sollten sich überlegen ob sie dieses Instrument wirklich nützen möchten da die Wegklickraten hier dreimal so hoch sind wie bei anderen Bannerformen. Hier wird dann von Werbetreibenden oft versucht das weg klicken zu verhindern indem das berühmte „x“ kaum sichtbar platziert wird.&lt;br/&gt;Allgemein werden auch die klassischen Werbeformen ins Internet übertragen. So gibt es einige Onlinemarktplätze auf diese Videos gestellt werden können, zum Beispiel spezielle Werbe- oder Imagefilme. Genau so auch das aus dem Offline-Bereich bekannte Sponsoring. Beim Websponsoring wird einfach ein nicht kommerziell ausgerichtetes Onlineprojekt finanziert. Des Weiteren spricht man von Site Branding wenn das Image einer Marke über die Webseite transportiert wird und die gesamte Webseite einer Linie folgt. Auch das klassische Medium Internet ist im Internet präsent. Der einzige Unterschied im Vergleich zur Offline-Bereich Radiowerbung ist hier, das genau nachvollzogen werden kann wie viele User die Werbebotschaft hören konnten.&lt;br/&gt;Grundsätzlich gilt besonders im Online-Bereich der Grundsatz überlegte Maßnahmen zu ergreifen und die Chance zu ergreifen seine Zielgruppe direkt – so gut wie ohne Streuverluste – anzusprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Haben Sie noch Fragen? Wir freuen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;uns&lt;/a&gt; über Ihren Anruf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/googleadwords-die-ersten-schritte/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtige Programmierung von Internetseiten</title>
			<link>http://www.creating-web.de/richtige-programmierung-von-internetseiten/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Was ist bei einer richtigen Programmierung von Internetseiten zu berücksichtigen? Was bedeutet überhaupt richtig?&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zu einer richtigen Programmierung gehören verschiedene Hauptbereiche die in jedem Fall berücksichtigt werden müssen. Diese Bereiche sind in einem ersten Schritt, der valide und moderne Quellcode, die Suchmaschinenoptimierung, die Benutzerfreundlichkeit, die Cross-Browser-Funktionalität, die Ladezeiten sowie bedingt das Design der Seite. Wir konzentrieren uns in diesem ersten Schritt auf diese Bereich, da sie die elementaren Punkte abdecken. Selbstverständlich gibt es noch mehr Bereiche die aber in diesem Text nicht mit behandelt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Valider und moderner Quellcode&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Valider Quellcode bedeutet, dass nach den Standards des W3C programmiert wird und verschiedene Sprachen wie HTML und XHTML nicht vermischt werden. Ebenso gehören Stylecodes in ein separates Stylesheet und nicht in dem direkten Code integriert. Unter modernem Quellcode wird zudem verstanden, das heutzutage nicht mehr mit Framesets programmiert werden sollte, ebenso wie reine Tabellenlayouts nicht mehr dem Standard entsprechen. Ein modernes DIV-Layout sollte unbedingt verwendet werden - nicht nur wegen der oft so wichtigen Suchmaschinenoptimierung.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Suchmaschinenoptimierung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Alle Bereiche der aktuellen und sich ständig verändernden Suchmaschinenoptimierung sollten weiter auch berücksichtigt werden und in jedem Fall auch bei der Umsetzung angewendet werden. Ein nachträgliches Anpassen ist meist aufwändig und kostenintensiv! Daher die Thematik unbedingt von vornherein ansprechen und mitdenken. Es gibt jedoch auch Internetseiten bei denen eine Suchmaschinenoptimierung nicht unbedingt notwendig oder sinnvoll ist, da eine Optimierung entweder sehr teuer oder aufgrund von nur kurzzeitigen Aktionen gar nicht nötig ist. Eine intensive Auseinandersetzung mit den Zielen die die Seite verfolgt, sollte im ersten Schritt durchgeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Benutzerfreundlichkeit&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wann ist eine Seite benutzerfreundlich? in erster Linie, wenn jeder Interessent, der die Seite besucht, sich umgehend zurechtfindet. Das heißt, dass das Menü beispielsweise ohne Probleme auch als solches erkannt wird, das Menü außerdem einfach zu bedienen ist und der Text anschließend auch tatsächlich lesbar ist. Weiter gibt es bestimmte Konventionen die berücksichtigt werden sollten, da sie über die Jahre hinweg von allen Internetnutzern angenommen wurden und teilweise schon erwartet werden. So bedeutet also ein Klick auf das Logo, dass damit zur Startseite zurückgekehrt werden kann. Weiter sollte eine Suche im Normalfall rechts oben positioniert sein. (Ausnahmen bestätigen jedoch manchmal die Regel). Breadcrumbs (Brotkrumen) helfen weiter bei ausführlichen Seiten dem Nutzer sich zu recht zu finden. Der Inhalt sollte mit Überschriften und klar strukturiertem Text übersichtlich gestaltet sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Cross-Browser-Funktionalität&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Eine Internetseite muss in den verschiedenen Browsern verwendbar sein. Das beinhaltet unter anderem, dass alle Elemente einer Internetseite oder einer Plattform in den gängigsten Browsern verwendet werden können. Zu oft wird vergessen, das ältere Browser wie der Internet Explorer 6 Inhalte anders anzeigen als die neueren. Für ausführlichere Informationen siehe hierzu auch die &lt;a href=&quot;http://www.creating-web.de//cross-browser-scripting/&quot;&gt;News vom 19.10.2009&lt;/a&gt;. Weiter sollte nicht vergessen werden, dass bestimmte Anwendungen wie Flash-Galerien nur angezeigt werden können, wenn auch ein Flash-Player installiert ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ladezeiten&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Als letztes wichtiges Element, sollen hier die Ladezeiten einer Internetseite genannt werden. Diese Ladezeiten sollten möglichst gering gehalten werden. Das kann anhand eines guten Servers, einem kurzen, gut strukturiertem Quellcode und geringen Dateigrößen von Bildern und Videos gewährleistet werden. Testen Sie die Ladezeiten Ihrer Internetseite mit verschiedenen Internetzugängen und stellen Sie sicher, dass Interessierte auf Grund von zu geringer Geschwindigkeit nicht die Seite wieder verlassen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Design&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Als zusätzlicher Bereich, ist es wichtig beim Design, dass alle Bereiche logisch durchdacht und korrekt angezeigt werden müssen. So muss schon bei der Konzeption berücksichtigt werden, dass Texte möglicherweise länger als zunächst gedacht sein könnten oder gesamte Produktbereiche nicht in einer Kurzform dargestellt werden können. Weiter muss das Design Bereiche der Benutzerfreundlichkeit und der Cross-Browser-Funktionalität berücksichtigen. Ebenso ist die Positionierung des Logos und möglicher Bilder wichtig und sollte durchdacht und sinnvoll umgesetzt werden. Die Berücksichtigung von möglichen Corporate-Design-Vorlagen muss zudem gewährleistet werden. Weitere Punkte wie die Anordnung von Downloads, Kontaktmöglichkeiten oder rechtlichen Hinweisen sollten nicht vernachlässigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie haben noch Fragen und wir haben Ihr Interesse geweckt? Kontaktieren Sie uns und stellen Sie uns Ihre Fragen! Wir freuen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;uns&lt;/a&gt; auf Sie!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/richtige-programmierung-von-internetseiten/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Commerce - Chancen und Risiken</title>
			<link>http://www.creating-web.de/e-commerce-chancen-und-risiken/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Electronic Commerce oder kurz „e-Commerce“ steht für die Nutzung des Mediums Internet als Verkaufsplattform für seine Produkte. Des Weiteren können darüber Informationen zwischen Kunden und dem Unternehmen ausgetauscht und zudem Kunden betreut werden. Der Informationsaustausch und die Betreuung geschehen höchst effizient, effektiv und falls richtig gehandhabt individuell und benutzerfreundlich. Die Möglichkeiten sind oft besser als im herkömmlichen Offline-Handel.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;E-Commerce zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Kunden sich zum Beispiel online selbstständig informieren, in Produktkatalogen stöbern können und das ohne Verkaufspersonal in Anspruch zu nehmen. Mit anderen Worten – e-Commerce bietet Unternehmen die Chance höchst effektiv und kostengünstig zu arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Hierdurch können auch übergeordnete Unternehmensziele wie Gewinnziele erreicht werden. Desweiteren leistet ein ganzheitliches e-Commerce-Konzept auch einen großen Beitrag im Bereich Image und Kundenserviceverbesserung und somit auch zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und damit Kundenbindung.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dennoch gibt es auch Risiken die beachten werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Risiken für Unternehmen&lt;/h2&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Hohe Transparenz gegeben und somit erhöhter Wettbewerbs-/ Preisdruck – der nächste günstigere Anbieter ist nur einen Klick entfernt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gefahr für den Einzelhandel, da dieser umgangen werden kann (bei Firmen mit Offline- &amp;amp; Online-Verkauf muss dies beachtet werden)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei nicht erklärungsbedürftigen Gütern Gefahr, dass Großhandel ausgeschaltet wird&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inkonsequentes und sporadisches Betreiben der Plattform&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterschätzung des Aufwandes der laufenden Pflege&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vernachlässigung rechtlicher Aspekte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterschätzung der Versandmodalitäten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Dennoch überwiegen die Chancen für Unternehmen. Ein zu spätes Einsteigen in den Onlinemarkt kann weitreichende Folgen haben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Chancen für Unternehmen&lt;/h2&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Gewinnung von neuen Geschäftspartnern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Differenzierung von Mitbewerbern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erschließung neuer Märkte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kosteneinsparungen bzw. Rationalisierungseffekte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Optimierung von Kundenbeziehungsmanagement&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schnelle Reaktionsmöglichkeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Instrument zur Positionierung der Marke / des Unternehmens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Individuelle Ansprache und Betreuung von Kunden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gewinnung von Absatz- und Beschaffungspartnern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erleichterte Kontaktaufnahme zwischen Marktpartnern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flexibilisierung und Beschleunigung der Bestellvorgänge und Prozesse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Interaktives Medium&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Orts- und Zeitunabhängig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;One-to-one-Marketing durch direkte Kommunikationsmöglichkeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Preisgünstige Werbung durch eigene Webseite&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie haben weitere Fragen und benötigen eine individuelle Erst-Beratung? &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;Melden Sie sich bei uns&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/e-commerce-chancen-und-risiken/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Cross-Browser-Scripting</title>
			<link>http://www.creating-web.de/cross-browser-scripting/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Internet ist ein Medium, das auf verschiedenartigsten Geräten genutzt werden kann. Unter Cross-Browser-Scripting versteht man die Ausgabe einer Internetseite identisch zu halten bzw. nur minimale Unterschiede zuzulassen - unabhängig von welchem Browsertyp diese aufgerufen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das klingt einfacher als es in Wahrheit ist. In Wirklichkeit sind diese Arbeiten jedoch ein nicht zu unterschätzender Aufwand bei der Realisierung neuer Internetseiten, die mit viel Know-How, Geduld und Fingerspitzengefühl durchgeführt werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Der Grund für die Notwendigkeit dieser Optimierung liegt in der Unfähigkeit der Browser-Hersteller sich auf gemeinsame Standards zu einigen oder sich an vorhandene zu halten. Ob Internet Explorer, Opera, Netscape, Safari oder Firefox/Mozilla: jeder Browser stellt Webseiten etwas anders dar. Auch über Handys oder dem Fernseher wird Internetsurfen immer populärer. Jedoch ist die Darstellung der Inhalte auf all diesen Geräten vollkommen unterschiedlich. Mehr Browser bedeutet auch mehr Arbeit für den Webdesigner. Neben den verschiedensten Browsertypen kommen weitere Probleme wie unterschiedliche Bildschirmauflösungen und Farbtiefen vor. Nur die strikte Einhaltung der HTML-Definitionen gewährleistet eine möglichst hohe Cross-Browser-Kompatibilität.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mit Einführung des „DOM“ (Document Object Model), einem Standardobjektmodell der W3C wurde ein großer Schritt in Richtung einheitlichem Scripting getan. Die W3C ist ein Gremium zur Standardisierung der im World Wide Web verwendeten Programmiertechniken. Mit Hilfe des DOM kann jedes Element und dessen Inhalt in einem HTML (und XML) Dokument referenziert werden. Das DOM wurde seit Einführung 1998 mehrmals überholt und erweitert. Die verschiedenen Entwicklungsstufen werden in Levels unterschieden. Im DOM Level 2 beispielsweise sind zusätzlich auch die Stilinformation (von CSS) und Ereignisse (Events von JavaScript) referenzierbar.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Der Grundgedanke beim Cross-Browser-Scripting ist immer zunächst keinen Browser auszuschließen. Die elementaren Bedienelemente und Inhalte müssen in jedem Browser dem Besucher sicht- und nutzbar zur Verfügung stehen. Ob jedoch heutige Webseiten in veralteten Browsern wie z.B. den Internet Explorer 5 noch korrekt, also richtig im Sinne des Layouts und der vollen Funktionalität angezeigt werden müssen, ist höchst fraglich. Unserer Meinung nach NEIN, da Nutzer solch alter Browserversionen auch gezwungen werden sollten - auch aus Sicht der Sicherheit – den verwendeten Browser zu aktualisieren. Mit einem kurzen Hinweis auf der Startseite beispielsweise kann man den Besucher darauf hinweisen, dass die Seite nicht angezeigt werden kann solange nicht ein neuerer Browser verwendet wird. So hat der Besucher auf Dauer keine Wahl und wir Entwickler können weiter hoffen, dass diese alten Browser langsam aussterben …&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Achten Sie darauf, dass Ihre Internetseite oder Ihr Portal auch tatsächlich in allen gängigen Browsern korrekt angezeigt werden. Vergewissern Sie sich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung. Wir hoffen, dass &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; Sie mit unserem Wissen auch in Zukunft unterstützen können.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/cross-browser-scripting/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung</title>
			<link>http://www.creating-web.de/grundlagen-der-suchmaschinenoptimierung/</link>
			<description>&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Suchmaschinenoptimierung: Onpage- und Offpage-Optimierung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Internet bietet seinen Usern eine unglaubliche Fülle an Informationen. Ohne Suchmaschinen wäre es äußerst schwierig, wenn nicht unmöglich, die gewünschten Seiten zu finden. Inzwischen bedienen sich  80-90% aller Internetnutzer der Hilfe von Suchmaschinen. Allerdings liefert fast jede Suche unzählige Webseiten. Diese Ergebnismenge macht es nahezu unmöglich jede einzelne Seite anzuklicken. Die meisten Nutzer beschränken sich laut verschiedenen Studien auf die ersten 10 Ergebnisse einer Suche, was wiederum leidglich der ersten Seite entspricht. Lediglich 20% aller User gehen bis zur zweiten Seite.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Suchmaschinen-Optimierung ist in den letzten Jahren fast schon zu einer eigenen Wissenschaft geworden. Ziel jedes Webseiten-Betreibers ist es, möglichst unter den ersten 10 Suchergebnissen bei vielen verschiedenen Suchanfragen  zu gelangen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Google zählt zu den bekanntesten und am meist verwendeten Suchmaschinen. Danach folgen Yahoo und Bing auf den Rängen 2 und 3. Google, als wichtigste Suchmaschinen in Deutschland, hat unzählige relevante, aber auch weniger relevante Kriterien nach denen die Ergebnisse von Suchanfragen gelistet werden.  Zu den wichtigsten Kriterien zählen in jedem Fall der PageRank, die Linkpopularität, die URL, der individuelle Content ebenso wie die Aktualität.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Im Allgemeinen lässt sich Suchmaschinenoptimierung in 2 große Bereiche unterteilen: zum einen die  Onpage- und zum anderen die Offpage-Optimierung.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Onpage-Optimierung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Onpage-Optimierung betrifft alle Optimierungsmethoden die direkt an einer Webseite vorgenommen werden. Das beginnt bei der richtigen Wahl eines Domainnamens und betrifft den gesamten Aufbau, Inhalt und die Technik einer Seite. Hierzu zählt zum Beispiel die überlegte Wahl der Keywords oder auch die richtige Formatierung einer Seite. Es muss dabei immer berücksichtigt werden, dass eine Webseite für Menschen und nicht nur für Maschinen erstellt wird. Interessanter und aktueller Content spielt hier und speziell bei der darauf folgenden Offpage-Optimierung eine entscheidende Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Title-Tag&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Zu den Wichtigsten Ranking-Kriterien im Onpage-Bereich gehört die Auswahl des Title-Tags. Das ist der Text der dem Titel der Webseite hinterlegt ist und auch auf fast allen Ergebnisseiten der Suchmaschinen zu sehen ist. Hier sollte nun darauf geachtet werden, dass möglichst viele Keywords verwendet werden. Allerdings sollten diese Keywords dennoch in einem logischen Zusammenhang stehen und einen Sinn ergeben, da dieser Text von den Suchmaschinen im Suchergebnis angezeigt wird. Außerdem muss beachtet werden, dass der Text nicht zu lange ist, da die Suchmaschinen nur eine bestimmte Anzahl von Zeichen anzeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Überschriften&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;br/&gt;&lt;/em&gt;Des Weiteren müssen die Headlines (Überschriften) sorgfältig gewählt werden. Die Suchmaschinen legen besonderen Wert auf Überschriften und sollten daher möglichst die gewählten Keywords enthalten. Weiter sollte erwähnt werden, dass die Headlines mit &amp;lt;h1&amp;gt;-Tags gestaltet sind und kein &amp;lt;span&amp;gt;-Tag verwendet werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;DIV-Layout&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Die Webseite an sich wird im Gegensatz zu den früher verwendeten Tabellen mit einem DIV-Layout aufgebaut. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass die Seite wesentlich schneller lädt, die Fehleranfälligkeit sinkt und die Reihenfolge des Inhalts selbst bestimmt werden kann. Dies alles trägt zu einem barrierefreien Webdesign bei und macht die Webseite suchmaschinenfreundlich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Flash-Seiten&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Flash-Seiten sind nicht besonders geeignet um die Position einer Webseite zu optimieren. Diese enthalten für Suchmaschinen keinen indizierbaren Text und werden somit nicht erkannt und gelesen. Es gibt hier die Möglichkeit ein Äquivalent zu erstellen, das heißt eine extra Seite mit richtigem Text. Dies bedeutet aber einen wesentlich höheren Aufwand und real „lesbarer“ Inhalt für Suchmaschine ist für die Optimierung unerlässlich.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sitemap.xml&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Eine Sitemap ist eine sehr gute Navigationsmöglichkeit für Besucher einer Webseite. Außerdem liefert sie Suchmaschinen wichtige Informationen und sorgt dafür, dass die Crawler der Suchmaschinen die Seiten regelmäßig durchsuchen. Dazu wird eine so genannte Meta-Sitemap erstellt, welche zahlreiche Informationen wie Aktualität und Veränderung enthält. Diese Sitemap wird dann als XML-Datei gespeichert, auf den Server geladen und möglichst automatisch aktualisiert. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Alt-Tags&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Falls Bilder auf der Webseite integriert werden sollten, sollte ein Alt-Tag hinterlegt werden. Dieses beschreibt das Bild und ist zu lesen wenn einem Besucher das Bild aus irgendwelchen Gründen nicht angezeigt werden kann. Außerdem dient er dazu dass die Crawler der Suchmaschinen erkennen was auf diesem Bild abgebildet ist, bzw. welche Inhalte diese Bilder enthalten. Somit sollte also ein kurzer Text, der das Bild beschreibt und im besten Fall Keywords enthält, gewählt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Keyworddichte&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Die Keyworddichte beschreibt das Verhältnis von Text und den darin vorkommenden Keywords. Optimal ist es, wenn ein Text max. 5% des Textes aus dem Keyword besteht. Es muss auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass noch ein normales Sprachbild gewährleistet werden kann. Wenn zu viele Keywords verwendet werden, könnte das von Suchmaschinen als Keyword-Spamming gewertet werden und die Webseite wird daraufhin nicht mehr angezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sprechende URL´s &lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Die URL einer Webseite sollte, wenn sie einmal festgelegt wurde, nicht mehr geändert werden. Ein guter URL-Aufbau ist Voraussetzung für eine gute Platzierung und bietet eine Orientierungsfunktion für Besucher und Suchmaschinen. Aus diesen Gründen muss eine URL möglichst klar, beschreibend und leicht verständlich wiedergeben, was sich auf der jeweiligen Seite befindet. Es ist von Vorteil mehrere Keywords zu verwenden, welche dann mit Bindestrichen getrennt werden. &lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Offpage-Optimierung&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Offpage-Optimierung betrifft alle externen Faktoren, die Einfluss auf die Suchmaschinenplatzierung nehmen können. Dieser Bereich ist nur zu einem kleinen Teil vom Betreiber der Webseite beeinflussbar. Das mit Abstand wichtigste Kriterium ist die Anzahl von Backlinks, die den Verlinkungen zu einer Seite entsprechen. Seit Google die Link-Analyse eingeführt hat, wurde es praktisch unmöglich die Platzierungen noch genau zu kalkulieren. Hier spielen neben der Anzahl der Backlinks auch die Qualität der Links eine Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pagerank&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Der Pagerank der Seiten von denen auf die eigene Webseite verlinkt wird ist eines der wichtigsten Kriterien für die Linkqualität. Jede Webseite erhält von Google einen PageRank (0=sehr schlecht-10=sehr gut) welche der Wertigkeit einer Seite bezüglich Anzahl und Qualität der Links entspricht. Somit ist zum Beispiel ein Backlink von einer Webseite mit einem PageRank von 8 besser als mehrere Backlinks von Webseiten mit niedrigen PageRanks.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Position der Links&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Auch hat die Position der Backlinks auf den Webseiten einen Einfluss auf die Linkbewertung. Der Inhalt einer Seite wird von Suchmaschinen als das Wichtigste angesehen. Backlinks auf der Seite oder Links die ganz unten angebracht sind (Footerlinks) werden als weniger wichtig angesehen wiebeispielsweise Links im Fließtext oder im Header.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Benennung des Backlinks&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Der Name des Backlinks hat ebenfalls Auswirkungen auf die Suchmaschinenplatzierung. Der kurze Text mit welchem die Verlinkung benannt wird, sollte auf jeden Fall ein oder mehrere Keywords enthalten, so dass die Suchmaschinen dem Backlink auch sofort den richtigen Inhalt zuordnen können. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Linktexte variieren, denn viele gleiche Linktexte werden von Suchmaschinen ebenfalls negativ bewertet.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Letztendlich ist und bleibt interessanter, aktueller und immer wieder neuer Inhalt die wichtigste Komponente einer erfolgreichen Webseite, da man speziell bei der sehr wichtigen Offpage-Optimierung nur begrenzt Einfluss nehmen kann, wenn langweiliger Inhalt zur Verfügung steht. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Welche Wichtigkeit die einzelnen Bereiche haben, wird seit Jahren erforscht. Umfragen unter den bekanntesten und erfolgreichsten Suchmaschinenoptimierern ergeben zumindest eine grundlegende Abstufung der verschiedenen Bereiche.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir hoffen, dass &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; Ihnen hiermit einen ersten Einblick in diese komplexe Thematik geben konnten und stehen für weiter führende Tipps natürlich gerne zur Verfügung.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/grundlagen-der-suchmaschinenoptimierung/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Blogging for Business</title>
			<link>http://www.creating-web.de/blogging-for-business/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Grundlagen von Blogs (umgangssprachlich für Weblogs, also Kunstwort aus &quot;Web&quot; und &quot;Logbuch&quot;) gehen zurück auf Reiseblogs, in denen private Anwender über Ihre Reisen berichtet haben und so ihre Familie und Freunde über die neuesten Geschehen informieren und die schönsten Bilder der Reise zeigen konnten. Mit der Zeit, vor allem in den letzten Jahren, wurden Blogs immer beliebter und aufgrund der Aktualität der Inhalte natürlich auch für Suchmaschinen tagtäglich interessanter.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Begründung seitens der Suchmaschinen ist nachvollziehbar: Aktuelle Informationen und Themen stellen unter Beweis, dass es sich lohnt die Internetseite erneut zu besuchen. (Eine Internetseite auf der die Inhalte immer gleich sind, dient lediglich als ein zu groß geratenes Kontaktformular) Wenn es sich also rentiert eine Seite erneut zu besuchen, dann ist diese für Suchmaschinen in jedem Fall interessanter als eine Seite die nie aktualisiert wird. Aufgrund der Natur der Blogs (Tagebuchähnliche Einträge) werden Blogs regelmäßig aktualisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Blogs sind somit ursprünglich eine Plattform gewesen um Reiseberichte zu veröffentlichen. Doch Blogs haben sich entwickelt und wurden schnell zu einem Medium auf dem, normalerweise zu einem bestimmten Thema, Informationen geliefert werden und diese anschließend diskutiert und ergänzt werden. Grundgedanke ist, dass jeder Interessierte an der Diskussion teilnehmen kann und durch eigene Erfahrungen und eigenes Wissen dem Thema das gewisse Etwas geben kann. Mittlerweile hat fast jedes großes Unternehmen einen Blog und jeder Experte pflegt normalerweise einen eigenen Blog um auch das neueste Wissen zu publizieren und, nicht zu selten, gemeinsam neue Ideen zu erarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Hier erhalten Sie nun einen ersten Überblick über Formen, Kosten und Möglichkeiten für Sie:&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die bekanntesten Blog-Dienste:&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Typepad, Blogger, Wordpress, Windos Live Spaces, Blogster, Squarespace, Vox, Livejournal, Blog.com&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Allen gemeinsam ist eine sehr hohe Uptime (die Zeit, die ein System läuft und in dem Fall von Blogs auch tatsächlich online erreichbar ist) von 99% und mehr. &lt;br/&gt;Die Installation ist einfach und im Normalfall auf der jeweiligen Seite auch genau erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Unter den 100-Top-Blogs wird hauptsächlich Wordpress und Typepad verwendet. Nachteil von Typepad ist, dass es kein kostenloser Service ist und bei Wordpress ist derzeit ein Aufnahmestopp wegen übermäßig hohem Interesse und zu vielen Nutzern. Somit ist derzeit wohl Blogger eine recht gute Alternative.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Doch was sind tatsächlich die Vorteile von Blogs für Unternehmen und was die Anforderungen?&lt;/h2&gt;
&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Vorteile:&lt;/h3&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Nachweis von Kompetenzen und Unterstützung der Kommunikations- und Marketingziele&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es ist ein Instrument zur Profilierung in einem bestimmten Bereich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es ist suchmaschinenfreundlicher als eine Internetseite und somit als Ergänzung sinnvoll&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es ist einfacher Verlinkungen zu erhalten und somit steigt die Popularität und indirekt das eigene Produkt oder die Dienstleistung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es ist schnell und formlos (Enorme Kostenersparnisse im Vergleich zu anderen Möglichkeiten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Geschriebene ist in wenigen Minuten in Suchmaschinen indiziert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blogs sind einfach zu bedienen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufgrund der integrierten Kommentarfunktion entsteht ein Dialog zwischen dem Unternehmen und dem Nutzer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es hat eine große Reichweite&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Gegensatz zu anderen Online-Marketing-Aktionen kann ein Blog nachhaltiger wirken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zudem wird die menschliche Seite des Unternehmens nach außen transportiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Blog kann genutzt werden um Vertrauen aufzubauen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h3 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Anforderungen:&lt;/h3&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Es ist unbedingt notwendig eine offene, ehrliche, transparente Kommunikation zu leben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Blog darf nicht als PR-Plattform verwendet werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Viele Verlinkungen innerhalb der Blogosphäre sind wichtig (wird vereinfacht durch interessante Inhalte)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reaktionen auf Kommentare müssen zeitnah erfolgen (Ein Blog bedeutet auch Aufwand!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inhalte müssen auf Suchbegriffe angepasst werden (kein Spaming oder Manipulieren!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es dürfen keine kommerziellen Inhalte erfolgen, denn darunter würde die Glaubwürdigkeit leiden (es gibt andere Methoden, das eigene Produkt zu positionieren)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Blog muss unabhängig und branchenrelevant sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Blog muss interessante, persönliche und kontroverse Inhalte zeigen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie sehen, es ist nicht immer ganz einfach die richtige Kombination der relevanten Punkte auch wirklich anzuwenden. Aber ein richtig geführter Blog, kann ein sehr mächtiges Instrument sein um Sie und Ihr Unternehmen nach vorne zu bringen. Als Element Ihres Online-Marketings in vielen Fällen unverzichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Sie haben noch Fragen?&lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt; Wir freuen uns auf Ihren Anruf&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/blogging-for-business/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>RSS-Feeds, und was damit gemacht werden kann</title>
			<link>http://www.creating-web.de/rss-feeds-und-was-damit-gemacht-werden-kann/</link>
			<description>&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Was sind RSS-Feeds?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;RSS steht für „&lt;em&gt;Really Simple Syndication&lt;/em&gt;“ – „&lt;em&gt;wirklich einfache Verbreitung&lt;/em&gt;„ und definiert einen Service der auf vielen Webseiten zur Verfügung gestellt wird und ähnelt im Endeffekt einem Newsticker, mit einer Überschrift, einem Kurztext und einem Link zur Originalseite (partieller Feed) oder einem kompletten Text (full Feed). Das Ziel ist es interessierte Nutzer schnell, unkompliziert und effektiv mit den neuesten relevanten Informationen zu versorgen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wie funktionieren RSS-Feeds?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Nachdem ein RSS-Feed abonniert wurde kann dieses in verschiedenen Programmen eingelesen werden (z.B. E-Mail-Programme oder verschiedene kleine Zusatzprogramme). Durch Eingabe der Adresse in einen sogenannten Feed-Reader kann der Service abonniert werden und dieser ruft dann selbstständig die neuesten Feeds (auch News) ab und stellt diese zum lesen bereit. Somit kann der Abonnent sich darauf verlassen die neuesten Feeds nicht  zu verpassen, da eine Regel erstellt werden kann, die die Feeds automatisiert abruft. So können Sie beispielsweise unsere wöchentlichen News per RSS-Feed abonnieren, indem Sie auf den RSS-Knopf  in Ihrem Browser klicken. Sie erhalten von nun an die wöchentlichen News direkt auf Ihrem Computer oder Ihrem Mobiltelefon und bleiben somit auf dem neuesten Stand. Interessant ist es auch RSS-Feeds von Blogs zu abonnieren, die Sie persönlich interessieren. Sind Sie beispielsweise an Fußball interessiert, können Sie bei einigen Diensten immer über die neuesten Ergebnisse weltweit informiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Was ist das Ziel von RSS-Feeds?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein Ziel ist die Beobachtung von vielen Neuigkeiten, die beispielweise in Online-Nachrichten-Webseiten, Blogs oder Webseiten mit interessanten Schwerpunktthemen gepostet werden und es zu aufwendig wäre diese Seiten immer wieder zu beobachten. So werden die Neuigkeiten von allen interessanten Seiten auf den Feed-Reader gezogen und der Nutzer bleibt informiert. Schnell, einfach und kostenlos.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die spezifischen Ziele können natürlich je nach Produkt und Dienstleistung variieren. Sie können beispielsweise Ihre Dienstleistungen und Produkte immer wieder in Erinnerung rufen oder aber auch auf besondere Aktionen aufmerksam machen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir hoffen, dass wir Ihnen hiermit einen ersten Eindruck geben konnten und stehen für weitere Fragen natürlich gerne zur Verfügung. Die Einbindung eines RSS-Feeds könnte möglicherweise auch Ihnen erhebliche Vorteile bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wenn Sie Fragen haben - &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir freuen uns über Ihren Anruf&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/rss-feeds-und-was-damit-gemacht-werden-kann/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgscontrolling bei E-Mail Kampagnen</title>
			<link>http://www.creating-web.de/erfolgscontrolling-bei-e-mail-kampagnen/</link>
			<description>&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Ausgangssituation:&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Jedes Unternehmen möchte seine Kunden anhand von Mailings informiert halten. Das Ziel dahinter ist natürlich einerseits die Kundenbindung und andererseits, wenn möglich, die Neukundenakquisition oder ein Verkauf. Die typische (fehlerhafte!) Vorgehensweise ist leider immer die gleiche:&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Es werden alle E-Mail-Adressen die irgendwie bzw. irgendwo gefunden werden in einer Gruppe gesammelt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es wird ein Text vorbereitet. Dieser ist im Idealfall fehlerfrei und wirklich ansprechend geschrieben. Wenn ziemlich professionell gearbeitet wird, wird sogar ein Bild oder zumindest das eigene Logo verwendet. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Am Ende der E-Mail wird ein Link positioniert und der Versender hofft auf viele Klicks auf die Internetseite oder das Portal des Unternehmens.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die E-Mail wird vorbereitet und an alle (nicht individualisiert) verschickt.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;In der Grundlage sind diese Schritte auch sinnvoll und vollkommen richtig. Aber ...&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das Problem:&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Das erste Problem&lt;/strong&gt; bei Mailings, ist, dass eine durchschnittliche Person mehrere Newsletter oder Werbemails die Woche bekommt. Eine Abhebung im Vergleich zu all den anderen ist daher zwingend notwendig. &lt;strong&gt;Das zweite Problem&lt;/strong&gt;ist, dass nicht alle gesammelten E-Mail-Adressender den selben Personengruppen angehören. Es gibt E-Mail-Adressen (Personen!) die bereits Kunde sind und ganz anders angesprochen werden sollten, als E-Mail-Adressen (Personen!) die noch selten von der Firma gehört haben. Ein differenziertes Mailing ist daher eine sehr gute Idee.&lt;strong&gt; Drittes Problem&lt;/strong&gt; ist, dass möglicherweise nicht alle gesammelten E-Mail-Adressen einem Mailing zugestimmt haben. Die rechtliche Situation ist hier (vor allem seit dem neuen Datenschutzgesetz) unbedingt zu beachten. &lt;strong&gt;Viertes Problem&lt;/strong&gt; ist, dass ein Text um Ziele zu erreichen bestimmte Kriterien erfüllen muss. Wenn ein Text langweilig geschrieben wird, wird ihn keiner lesen und vor allem nicht auf Ihre Internetseite klicken. &lt;strong&gt;Fünftes Problem&lt;/strong&gt; ist, dass ein Mailing ohne Bilder auch keine Emotionen wecken kann. Selbst negative Emotionen führen eher zu einer Handlung als keine. Ebenso sollte das Unternehmens-Logo durchdacht platziert werden. Daher sollte dieses auch in jedem Mailing zu finden sein. &lt;strong&gt;Sechstes Problem&lt;/strong&gt; ist, dass der Link lediglich auf die eigene Internetseite verlinkt. Dies führt dazu, dass zum einen kein Controlling möglich ist, d.h., dass nicht nachvollzogen werden kann wie viele Klicks tatsächlich auf das Mailing zurückzuführen sind, und zum anderen wird der Interessierte nicht in Bezug auf die E-Mail angesprochen. Eine erfolglose Aktion ist somit leider sehr wahrscheinlich. &lt;strong&gt;Siebtes und hier letztes Problem&lt;/strong&gt; ist, dass die E-Mail nicht individualisiert wurde, also die Empfänger z.B. nicht mit Namen angesprochen werden. Dies kann auch mit einfachen Mitteln automatisiert geschehen und sollte unbedingt berücksichtigt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wenn all diese Punkte nicht beachtet werden, kann ein Mailing schnell als erfolglose Aktion vergessen werden und die kostbare Zeit des Mitarbeiters, Korrektors und Grafikers hätte sich das Unternehmen sparen können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Lösung:&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;wir möchten hier die Lösungen zu den eben genannten Problemen präsentieren. Zur besseren Übersicht machen wir dies stichpunktartig: &lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Lösung Problem 1: Hervorhebung schaffen Sie durch einen individuellen Betreff und optimale Anzeigemöglichkeiten des Mailings in allen gängigen E-mail-Programmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lösung Problem 2: Sortieren Sie Ihre E-Mail-Adressen und unterscheiden Sie vor allem zwischen Kundenbindung und Neukundenakquisition. Es gibt auch die Möglichkeit schon bei der Sammlung von E-Mail-Adressen diese zu sortieren. Bei einem Networking-Event können Sie zum Beispiel die Visitenkarten, von wirklich Interessierten in die eine Hosentasche stecken (anschließend individuelle E-mail schicken) und die anderen von beiläufigen Bekanntschaften in die andere (anschließend Newsletter schicken). &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lösung Problem 3: Holen Sie sich das Einverständnis des Empfängers. Bieten Sie anschließend die Möglichkeit, sich aus dem E-Mail-Verteiler entfernen zu lassen, und berücksichtigen Sie diesen Wunsch.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lösung Problem 4: Informieren Sie sich über stilistische Grundlagen und schreiben Sie fehlerfrei. Lassen Sie im Zweifelsfall einen Korrektor über das Mailing lesen. Und binden Sie unbedingt eine Handlungsaufforderung ein. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lösung Problem 5: Integrieren Sie Bilder und Ihr Logo. Emotionen können so transportiert werden und Ihr Logo wird bekannter.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lösung Problem 6: Gestalten Sie eine Landingpage auf welcher der Kunde landet und knüpfen Sie hier an das Mailing an. Diese Landingpage speichern Sie unter einer anderen URL (vorübergehend eingerichtet) und erwähnen Sie NUR in diesem Mailing. So können Sie anschließend feststellen wie viele Besucher wirklich aufgrund dieses Mailings gekommen sind (eine vereinfachte Controlling-Möglichkeit).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lösung Problem 7: Sprechen Sie Ihre Adressaten individuell mit deren Namen an und bieten Sie Informationen und Inhalte welche speziell für die einzelnen Empfänger von Bedeutung sind. Es wird sich lohnen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir hoffen, dass wir hiermit eine Grundlage schaffen konnten und die wichtigsten Fragen bereits beantwortet haben. Selbstverständlich sind für manche Umsetzungen die Unterstützung eines  professionellen Unternehmens sinnvoll. Aber einfache Mailings können Sie mit diesen Tipps auch bereits selbst gestalten. Testen Sie die E-Mail bevor Sie sie an Ihre Kunden schicken. Dies können Sie indem Sie das Mailing an 2-3 Freunde schicken und deren Feedback einholen (möglichst mit verschiedenen E-Mail-Programmen).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir wünschen ein erfolgreiches &lt;strong&gt;Mailing&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Gerne stehen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; Ihnen bei Fragen zur Verfügung. Wir hoffen, dass wir Sie mit unserem Wissen auch in Zukunft unterstützen können. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/erfolgscontrolling-bei-e-mail-kampagnen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Sondernews: creating-web und LaBrassBanda</title>
			<link>http://www.creating-web.de/sondernews-creating-web-und-labrassbanda/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Am 23. Oktober veröffentlicht die bayerische Kultband LaBrassBanda im Circus Krone ihre zweite CD.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zu diesem mit Sicherheit außergewöhnlichem Event möchten wir Kunden, Freunde und Partner recht herzlich einladen und freuen uns über zahlreiches Erscheinen und einen lustigen, musikalischen Abend.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Was hat creating-web mit LaBrassBanda zu tun?&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Der Bandleader und Trompeter Stefan Dettl und unser Christoph (Münch) kennen sich noch aus früheren gemeinsamen Musikerzeiten im Chiemgau.&lt;br/&gt;Vor dem Studium trennten sich die Wege. Stefan startet ein Trompetenstudium (Jazz/Klassik) in Linz und München und lernte dabei die meisten Mitglieder der heutigen LaBrassBanda kennen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Nachdem sie sich nach ihrem abgeschlossenem Studium für klassische Orchester noch zu jung fühlten gründeten sie die Band LaBrassBanda und stellen seither mit ihren Musikinstrumenten (Trompete, Posaune, Tuba, Schlagzeug und Bass) die Clubszene in Europa, Afrika und Asien auf den Kopf.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Zusammengekommen sind LaBrassBanda und creating-web im Zuge der Erstellung der neuen Internetseite &lt;a href=&quot;http://www.labrassbanda.com&quot;&gt;www.labrassbanda.com&lt;/a&gt;. Das individuelle und außergewöhnliche Layout stammt von &lt;a title=&quot;www.annaniedhart.com&quot; href=&quot;http://www.annaniedhart.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anna Niedhard&lt;/a&gt; aus Berlin, die komplette Programmierung der Seite und des Online-Shops wurde von creating-web im Frühjahr diesen Jahres durchgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Näheres zur Band&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Fernsehbeitrag zur Band:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/SCGerdeI-U4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/SCGerdeI-U4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Presselink: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/muenchen/182/452879/text/&quot;&gt;Artikel auf sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Link zur Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.labrassbanda.com&quot;&gt;www.labrassbanda.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Live-Videos&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Damit man sich besser vorstellen kann was einen bei einem solchen Konzert erwartet hier einige Live-Mitschnitte:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Das bekannteste Live-Stück (ganz anhören, am Ende ist's am besten!!)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/yQdtKMIL4iQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/yQdtKMIL4iQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ein gemäßigteres Stück von der ersten CD, Aufnahme im Lustspielhaus, München&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/OliSXcd-vJI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/OliSXcd-vJI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;An älteres Video aus den Anfängen der Bandgeschichte ...&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/gb15ACt2P_U&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/gb15ACt2P_U&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/sondernews-creating-web-und-labrassbanda/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>creating-web  ist Online-Marketing Certified Professional</title>
			<link>http://www.creating-web.de/online-marketing-certified-professional/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Mit  Freude können wir verkünden, dass wir, die creating-web GmbH, nun  &quot;Inbound Marketing Certified Professional&quot; sind und somit das &quot;Inbound  Marketing Certificate of Excellence&quot;-Zertifikat erhalten haben.  (Verliehen von der Inbound Marketing University)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Damit haben wir unter Beweis stellen können, dass wir uns  in unseren Bereichen nicht nur auskennen, sondern auch die neuesten  Entwicklungen laufend beobachten und dadurch immer auf dem neuesten  Stand sind. Besonders die Bereiche der Suchmaschinenoptimierung, des  Bloggings, der sogenannten &lt;span&gt;Lead Conversions&lt;/span&gt; und des Controllings von Aktionen sind laufend Änderungen und neuen Methoden ausgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir  bilden uns weiter um Sie auch in Zukunft bei Ihrem Erfolg begleiten zu  können. Umso schöner ist es, dass die Inbound Marketing University uns  dies nun bestätigt und Sie sich sicher sein können, dass dem auch so  ist. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Kontaktieren  Sie uns um Ihre Fragen im Bereich Online-Marketing zu stellen und  verlassen Sie sich auf begründete und fundierte Antworten:&lt;/p&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Wie schaffe ich es erfolgreich im Internet zu agieren?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie sieht eine gute, sinnvolle und vielversprechende Internetseite aus? Wie ein Portal? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was muss ich beim Bloggen für mein Unternehmen berücksichtigen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was muss ich bei Mailings beachten? Sind diese erfolgreich?   &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wieso ist Benutzerfreundlichkeit so wichtig? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was bringt mir eine Basis Optimierung für Suchmaschinen? Wie tief geht eine professionelle Optimierung?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sind andere Suchmaschinen als Google überhaupt wichtig?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Muss ich alle neuen Trends mitmachen? Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, Digg und Co. - wirklich immer sinnvoll?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was sind Linkerati und was sind linkbaits? Was bedeuten diese Begriffe aus der SEO bzw. Online-Marketing-Welt?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Gerne  stehen &lt;a title=&quot;Kontakt&quot; href=&quot;http://www.creating-web.de//kontakt/&quot;&gt;wir&lt;/a&gt; Ihnen bei Fragen zur Verfügung. Wir hoffen, dass wir Ihnen  mit diesem erlangten Wissen auch in Zukunft noch mehr helfen können. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/online-marketing-certified-professional/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue News Sektion ist nun online</title>
			<link>http://www.creating-web.de/neue-news-sektion-online/</link>
			<description>&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir,  die creating-web GmbH, bemühen uns laufend um interessante Neuigkeiten im  Bereich Online-Marketing und moderner Informationstechnologie. Um unsere  bisher schon recht beliebten News-Seiten zu verbessern, haben wir uns  vorgenommen wöchentlich Informationen aufzubereiten und Ihnen diese zur  Verfügung zu stellen. Selbstverständlich dürfen Sie uns bei Interesse  oder auftretenden Fragen jederzeit kontaktieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Ziel  ist es aus bestimmten Bereichen detaillierte Informationen zu  veröffentlichen, so dass Sie in Sachen IT und Online-Marketing immer auf  dem aktuellen Stand der Dinge sind.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die  Artikel werden hier veröffentlicht und stehen zur freien Verfügung. Das  Posten in Bloggs oder anderen Internetseiten ist erlaubt, jedoch nur mit  ausdrücklichem Hinweis auf unsere Seite mit entsprechendem Link. Denn  Wissen soll ja nicht gestohlen werden . . . &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Die Bereiche die wir hier abdecken möchten, sind unter anderem:&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Aus dem Online-Marketing-Bereich (u.a.):&lt;/h2&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Blogging for Business: wie kann ich Bloggs erfolgreich für mein Unternehmen nutzen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (zum selbermachen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Social Networks for Business: was bringen und bedeuten Soziale Netzwerke für Firmen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erfolgscontrolling für Internetseiten: was bringt mir meine Internetseite wirklich und was kann ich verbessern?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Handlungsaufforderungen auf Internetseiten: wie überzeuge ich meine Kunden?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;E-Mail Marketing und richtiges Erfolgscontrolling: was bringen meine Aktionen wirklich und was kann ich verbessern? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Twitter fo Business: was ist twitter, was bringt twitter und wird es twitter auch in Zukunft noch geben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;GoogleAdwords - Starting up (wie sehen richtige Kampagnen aus)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erfolgscontrolling von Kampagnen, Landing-Pages und Co. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;u.v.m.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;h2 style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Aus dem IT-Bereich (u.a.):&lt;/h2&gt;
&lt;ul style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;li&gt;Die richtige Programmierung von Internetseiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorteile von custom-made Produkten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Problematik der Kompatibilität zwischen Browsern und warum der Internet Explorer von Programmierern nicht besonders gemocht wird&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Content-Management, das richtige System ist wichtig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;E-Commerce - Chancen und Risiken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;RSS-Feeds und was damit gemacht werden kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flash versus HTML: Vorteile, Nachteile, Besonderheiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kostenlose Kurzanalysen meiner Internetseite, wie bekomme ich diese?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;u.v.m.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;Wir  hoffen, dass Sie sich auf unseren Seiten auch in Zukunft informieren.  Und stehen für Fragen natürlich gerne zur Verfügung. Senden Sie hierzu  eine E-mail an news[at]atrivis.de oder rufen Sie uns an: 089.6228625.0&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: left;&quot;&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.creating-web.de/neue-news-sektion-online/</guid>
		</item>
		

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